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Vaduz (awp/sda) - Der liechtensteinische Staat muss sparen. Die Regierung verabschiedete im Juni ein jährliches Sparpaket von 160 Mio CHF. Nun stellte sich heraus, dass es dem Land nicht ganz so schlecht geht wie befürchtet. Das Sparpaket wird darum abgespeckt.
Die Regierung hat beschlossen, nur noch 135 Mio CHF im Jahr einzusparen, wie sie am Mittwoch mitteilte. Innert vier Jahren sollen so die Staatsfinanzen ins Lot gebracht werden. Bereits realisiert oder in Angriff genommen sind Einsparungen in der Höhe von rund 100 Mio CHF.
Der Grund für das reduzierte Sparziel sind Steuererträge des Jahres 2010, die deutlich höher ausgefallen sind als erwartet. Aufgrund der damals sehr unsicheren Wirtschaftslage seien die Steuereinnahmen im Voranschlag 2010 zu tief angesetzt worden. Dazu kämen diverse Einmal- und Sondereffekte.
dm

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