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NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise sind am Montag nach deutlichen Kursverlusten in der vergangenen Woche erneut unter Druck geraten. Im Mittagshandel kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im August 71,38 Dollar. Das waren 76 Cent weniger als zum Handelsschluss am Freitag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im August sank um 59 Cent auf 71,06 Dollar.
Die Talfahrt der Ölpreise habe sich am Montag fortgesetzt, sagten Händler. Befürchtungen über eine Konjunkturabkühlung in den USA und China belasteten weiterhin die Ölpreise. Zudem wird Indien nach Einschätzung der Commerzbank die Ölnachfrage im weiteren Jahresverlauf dämpfen. Die Notenbank des viertgrössten Ölverbrauchers der Welt hat am Freitag die Zinsen erneut angehoben und weitere Zinserhöhungen signalisiert. Zudem verweist die Commerzbank auf die Anhebung der Benzin- und Dieselpreise durch die indische Regierung. So sollen Subventionen zurückgeführt werden und der Haushalt saniert werden. Das Handelsvolumen war am Montag wegen eines Feiertages in den USA relativ gering.
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist unterdessen gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Montag kostete ein Barrel am Freitag im Durchschnitt 69,63 Dollar. Am Donnerstag hatte ein Barrel noch 70,48 Dollar gekostet. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.
jsl/fn

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