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DÜSSELDORF (awp international) - Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer will den Umsatz in den sogenannten Bric-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China einem Pressebericht zufolge bis 2015 von bislang 5,5 Milliarden Euro auf rund 10 Milliarden verdoppeln. Das sagte Konzernchef Marijn Dekkers dem "Handelsblatt" (Dienstag).
Allein in China will der Leverkusener Konzern demnach den Umsatz von drei auf sechs Milliarden Euro steigern. Die Kunststoffsparte des Unternehmens stockte dazu ihr Budget für Investitionen um eine Milliarde Euro auf. Zudem will Dekkers Einsparungen aus einem im November angekündigten Sparprogramm zur Hälfte für den Aufbau von Personal in den Schwellenmärkten nutzen./chs/wiz

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