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Zürich (awp) - Claude Amos und Morten Meland, zwei der wichtigsten Mitarbeiter des Private Wealth Management von Goldman Sachs in Zürich, haben die Bank kürzlich verlassen. Dies berichtet das Online-Portal "cash" am Freitag und beruft sich dabei auf gut informierte Quellen.
Amos, ein Original in der Private-Banking-Szene und einer der bekanntesten Vermögensverwalter auf dem Platz Zürich, war über 20 Jahre bei Goldman Sachs Schweiz beschäftigt, Meland über 13 Jahre. Die Medienstelle von Goldman Sachs in Frankfurt gibt dazu keinen Kommentar ab, wie "cash" schreibt.
Der Doppelabgang werfe Fragen auf, zumal man sich im auf Kontinuität angelegten Private Banking nicht ohne weiteres von langjährigen Top-Vermögensverwaltern trenne. Aus Bankenkreisen verlautet, dass den beiden Bankern gekündigt wurde - aus Gründen, die sie offenbar selber nicht nachvollziehen können. Fakt ist: Seit 1. Januar ist Marco Pagliara neuer General Manager, also Länderchef Schweiz, der Goldman Sachs Bank AG in Zürich. Pagliara ist ein Goldman-Sachs-Eigengewächs. Möglich, dass es mit den Top-Vermögensverwaltern zum Zerwürfnis kam.
Bankinsider stellen laut "cash" aber auch die These auf, dass Pagliara einen Auftrag gefasst hat: Nämlich den, dass Goldman Sachs das Vermögensverwaltungsgeschäft am Standort Zürich neu aufstellt, nicht mehr forciert - oder dieses sogar einstellen oder verlagern könnte. Goldman Sachs akzeptiert in der Vermögensverwaltung Schweiz nur schwerreiche Kunden mit mindestens 10 Mio CHF an investierbaren Vermögen.
Laut Handelsregisterauszug wird Meland Morten bereits seit 7. Februar 2011 als ausgeschiedene Person mit erloschener Unterschrift geführt.
ps/are

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