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PARIS (awp international) - Der französische Autokonzern PSA Peugeot Citroen hat dank der weltweit gestiegenen Nachfrage im vergangenen Jahr die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Überschuss von 1,13 Milliarden Euro, wie PSA am Mittwoch mitteilte. Im Krisenjahr 2009 stand ein Verlust von 1,16 Milliarden Euro in der Bilanz. Der Umsatz stieg 2010 um knapp 16 Prozent auf 56,1 Milliarden Euro.
Für das laufende Jahr gaben sich die Franzosen optimistisch. Während der Markt in Europa stabil bleiben dürfte, rechnen sie in China, Russland und Lateinamerika mit zum Teil zweistelligen Wachstumsraten. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn der Autosparte soll deshalb kräftig auf 1,1 Milliarden Euro steigen. Im vergangenen Jahr hatte PSA in diesem Bereich 621 Millionen Euro erwirtschaftet, nach einem Verlust von 1,3 Milliarden Euro 2009.
Angesichts der wiedergewonnenen Stärke will PSA nun auch die restlichen 2 Milliarden Euro der insgesamt rund 3 Milliarden Euro Staatskredit zurückzahlen, mit denen die französische Regierung den Autobauer in der Wirtschaftskrise gestützt hatte. Für Investitionen stehen in diesem Jahr trotzdem rund 3 Milliarden Euro zur Verfügung./enl/alg/wiz

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