Die "Swissness" der in der Schweiz hergestellten Produkte soll erhöht werden. Besonders intensiv geführt wird die Debatte über die Frage, wie viel Schweiz in Schweizer Uhren stecken muss.
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Ich habe viel Erfahrung als Journalistin in der Schweiz und produziere gerne Videos, Artikel und Podcasts zu verschiedenen Themen, in letzter Zeit vor allem zu Politik und Umwelt.
Ich wurde im Vereinigten Königreich geboren, studierte Jura an der Universität Nottingham und besuchte anschliessend das erste Postgraduierten-College für Radiojournalismus in London. Nachdem ich von 1984 bis 1995 als Radiojournalistin im Vereinigten Königreich und dann in der Schweiz gearbeitet hatte, kehrte ich ins Vereinigte Königreich zurück, um an der Bournemouth Film School ein Postgraduierten-Diplom in Film zu erwerben. Seitdem arbeite ich als Videojournalist.
Der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie fordert aber, dass mindestens 60 Prozent der ganzen Uhr in der Schweiz hergestellt werden müsste, um das Swiss Label zu bekommen. Mittelgrosse Schweizer Uhrmacher befürchten allerdings, dass sie dadurch aus dem Markt gedrängt würden oder ins Ausland ziehen müssten. (SRF/Julie Hunt/swissinfo.ch)
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