Heute in der Schweiz
Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer
Welcher Partei und welchen Kandidierenden werden Sie im Herbst Ihre Stimme geben? Machen Sie mit bei unserer grossen Wahlumfrage!
Herzliche Grüsse aus Bern
Welche Partei werden Sie wählen?
Am 22. Oktober bestimmen die Wahlberechtigten im In- und Ausland das Schweizer Parlament. In der Schweiz wird die Volks- und Ständevertretung alle vier Jahre neu gewählt, Sie haben es also in der Hand.
Die SRG organisiert in Zusammenarbeit mit dem Institut Sotomo die dritte grosse Umfrage im Hinblick auf den Höhepunkt des Politjahrs 2023. Wir sind besonders daran interessiert, Ihre Meinung als im Ausland lebende stimmberechtigte Schweizerin oder stimmberechtigter Schweizer zu erfahren.
Die Resultate der grossen Umfrage veröffentlichen wir am 6. September auf SWI swissinfo.ch, und sie werden auch auf den anderen Kanälen der SRG SSR zu finden sein.
- Interessiert? Hier finden Sie den direkten Zugang zur UmfrageExterner Link.
- Wie funktionieren die Wahlen, wie arbeitet das Parlament? Antworten bietet unsere Wahlhilfe.
- Die offiziellen Informationen zur Wahlen 2023Externer Link finden Sie auf dem Portal ch.ch.
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Warum ist es in der Schweiz nicht einfach, Freunde zu finden?
Von Expats wissen wir: Sie lieben die Schweiz und die Landschaft, aber Freundschaften mit Schweizerinnen und Schweizern sind eine echte Knacknuss. Nun hat erstmals eine gross angelegte Studie die Freundschaften von Schweizerinnen und Schweizernuntersucht.
Demnach wirken sich gute Freundschaften positiv auf die körperliche und seelische Verfassung aus. Einsamkeit wird denn auch als Volkskrankheit bezeichnet, denn sie schlägt auf die Gesundheit.
Laut Studie hat jede Person im Durchschnitt vier enge Freundinnen oder Freunde. Einige erstaunliche Ergebnisse der Studie: Ältere Menschen finden Freunde öfter im Internet, als man erwarten würde. Und viele jüngere Menschen haben mit Einsamkeit zu kämpfen.
- Die Details der Studie finden Sie in zahlreichen Publikationen, so etwa in Kürze bei 20 MinutenExterner Link.
- Blick bietet ebenfalls einen Überblick mit einer Box über die Ausgangslage der StudieExterner Link des Gottleib-Duttweiler-Instituts.
- Der Tages-Anzeiger widmet dem Thema einen längeren ArtikelExterner Link, ergänzt mit Einschätzungen des Studienleiters.
Welches Land schnappt der Schweiz bald die Krone weg?
Lange galt er weltweit als Nummer 1: der Bankenplatz Schweiz – ein sicherer Hafen und eine starke Kraft in der Vermögensverwaltung. Doch wird das auch in Zukunft so bleiben? Das fragt heute Matthew Allen, unser Fachmann für die Finanzwelt.
Geopolitische Veränderungen wie die Verlagerung von Reichtum und Macht nach Osten und der Krieg in Europa hätten Gerüchte Auftrieb gegeben, dass die Reichsten der Welt die Schweizer Tresore leeren und ihr Geld in andere Länder bringen könnten, schreibt er. Laut Matthews Bericht stehen Hongkong und Singapur bereits in den Startlöchern, der Schweiz die Krone abspenstig zu machen.
Laut Studien, die Matthew zitiert, soll die nähere Zukunft für viele Schweizer Finanzinstitute eher düster aussehen. Allerdings gibt es auch Stimmen, welche die politische Stabilität und regulatorische Sicherheit der Schweiz ins Feld führen und die Zukunft positiver sehen.
- Der Artikel von Matthew Allen: «Zu holen: die globale Vermögenskrone der Schweiz»
- Für grosse multinationale Konzerne scheint die Schweiz weiterhin attraktiv zu bleiben. Das sagt zumindest die neue Präsidentin des Dachverbands Swissholdings im Interview mit SWI swissinfo.ch.
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Zum Schluss noch dies: Geht eine «unendliche Geschichte» bald zu Ende?
Der Unspunnenstein: Schon seit 1808 wuchteten starke Männer diesen ursprünglich 83,5 kg schweren Stein an Wettkämpfen möglichst weit. Jahrzehntelang hatte der Stein zwischen den Kräftemessen seine Ruhe im Touristikmuseum in Unterseen bei Interlaken.
1984 «entführten» jurassische Separatisten das Traditionsobjekt. 2001 tauchte der Stein plötzlich wieder im Berner Oberland auf – diesmal verziert mit eingravierten Europasternen. 2005 wurde er erneut gestohlen – und ist bis heute nicht mehr aufgetaucht.
Nun rief die sozialdemokratische jurassische Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider in der NZZ am Sonntag dazu auf, über eine Rückgabe des Unspunnensteins nachzudenken. Zwar sei sie als Bundesrätin der Neutralität verpflichtet, aber: «Auf institutioneller Ebene ist die Jurafrage beendet.»
- Der Artikel in der NZZ am Sonntag: «Unspunnenstein: Das längste Versteckspiel der Schweiz soll ein Ende nehmen»Externer Link
- Der Artikel zum Thema bei SWI swissinfo.ch.
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