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Blick von oben in den Nationalratssaal der Schweiz

Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer

Welcher Partei und welchen Kandidierenden werden Sie im Herbst Ihre Stimme geben? Machen Sie mit bei unserer grossen Wahlumfrage!

Herzliche Grüsse aus Bern

Blick von oben in den Nationalratssaal der Schweiz
Keystone / Anthony Anex

Welche Partei werden Sie wählen?

Am 22. Oktober bestimmen die Wahlberechtigten im In- und Ausland das Schweizer Parlament. In der Schweiz wird die Volks- und Ständevertretung alle vier Jahre neu gewählt, Sie haben es also in der Hand.

Die SRG organisiert in Zusammenarbeit mit dem Institut Sotomo die dritte grosse Umfrage im Hinblick auf den Höhepunkt des Politjahrs 2023. Wir sind besonders daran interessiert, Ihre Meinung als im Ausland lebende stimmberechtigte Schweizerin oder stimmberechtigter Schweizer zu erfahren.

Die Resultate der grossen Umfrage veröffentlichen wir am 6. September auf SWI swissinfo.ch, und sie werden auch auf den anderen Kanälen der SRG SSR zu finden sein.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Balz Rigendinger

Kann die Schweiz neutral bleiben, oder ist dies ignorant?

Verraten Sie uns Ihre Meinung zur Schweizer Neutralität – und nehmen Sie teil an unserer nächsten Talkshow zum Thema.

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Zwei junge Frauen, die miteinander befreundet sind und lächeln
Keystone / Jonathan Kozowyk

Warum ist es in der Schweiz nicht einfach, Freunde zu finden?

Von Expats wissen wir: Sie lieben die Schweiz und die Landschaft, aber Freundschaften mit Schweizerinnen und Schweizern sind eine echte Knacknuss. Nun hat erstmals eine gross angelegte Studie die Freundschaften von Schweizerinnen und Schweizernuntersucht.

Demnach wirken sich gute Freundschaften positiv auf die körperliche und seelische Verfassung aus. Einsamkeit wird denn auch als Volkskrankheit bezeichnet, denn sie schlägt auf die Gesundheit.

Laut Studie hat jede Person im Durchschnitt vier enge Freundinnen oder Freunde. Einige erstaunliche Ergebnisse der Studie: Ältere Menschen finden Freunde öfter im Internet, als man erwarten würde. Und viele jüngere Menschen haben mit Einsamkeit zu kämpfen.

Blick in einen Tresorraum mit Schliessfächern in der Schweiz
Keystone / Gaetan Bally

Welches Land schnappt der Schweiz bald die Krone weg?

Lange galt er weltweit als Nummer 1: der Bankenplatz Schweiz – ein sicherer Hafen und eine starke Kraft in der Vermögensverwaltung. Doch wird das auch in Zukunft so bleiben? Das fragt heute Matthew Allen, unser Fachmann für die Finanzwelt.

Geopolitische Veränderungen wie die Verlagerung von Reichtum und Macht nach Osten und der Krieg in Europa hätten Gerüchte Auftrieb gegeben, dass die Reichsten der Welt die Schweizer Tresore leeren und ihr Geld in andere Länder bringen könnten, schreibt er. Laut Matthews Bericht stehen Hongkong und Singapur bereits in den Startlöchern, der Schweiz die Krone abspenstig zu machen.

Laut Studien, die Matthew zitiert, soll die nähere Zukunft für viele Schweizer Finanzinstitute eher düster aussehen. Allerdings gibt es auch Stimmen, welche die politische Stabilität und regulatorische Sicherheit der Schweiz ins Feld führen und die Zukunft positiver sehen.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Katy Romy

Wie kann nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse ein weiteres Debakel im Schweizer Bankensektor verhindert werden?

Die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS ist das Thema unserer nächsten Let’s Talk Debatte. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

38 Kommentare
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Unspunnenstein mit eingravierten Europasternen, daneben sitzt Shawne Fielding Borer
Keystone / Bist / Roger Meier

Zum Schluss noch dies: Geht eine «unendliche Geschichte» bald zu Ende?

Der Unspunnenstein: Schon seit 1808 wuchteten starke Männer diesen ursprünglich 83,5 kg schweren Stein an Wettkämpfen möglichst weit. Jahrzehntelang hatte der Stein zwischen den Kräftemessen seine Ruhe im Touristikmuseum in Unterseen bei Interlaken.

1984 «entführten» jurassische Separatisten das Traditionsobjekt. 2001 tauchte der Stein plötzlich wieder im Berner Oberland auf – diesmal verziert mit eingravierten Europasternen. 2005 wurde er erneut gestohlen – und ist bis heute nicht mehr aufgetaucht.

Nun rief die sozialdemokratische jurassische Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider in der NZZ am Sonntag dazu auf, über eine Rückgabe des Unspunnensteins nachzudenken. Zwar sei sie als Bundesrätin der Neutralität verpflichtet, aber: «Auf institutioneller Ebene ist die Jurafrage beendet.»

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