The Swiss voice in the world since 1935
Top Stories
Schweizer Demokratie
Newsletter
Top Stories
Schweiz verbunden
Podcast

Ist De-Globalisierung die richtige Antwort auf die Corona-Pandemie?

Gastgeber/Gastgeberin

Einen Überblick über die laufenden Debatten mit unseren Journalisten finden Sie hier. Machen Sie mit!

Wenn Sie eine Debatte über ein in diesem Artikel angesprochenes Thema beginnen oder sachliche Fehler melden möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an german@swissinfo.ch

André Eggimann
André Eggimann

Wieso alles global?
Wir sehen ja wohin das führt.
Mehr regional und lokal wie früher. So wissen wir woher die Dinge kommen und haben etwas Einfluss.

Chris Bruhwiler
Chris Bruhwiler

Für kritische Güter muss die Versorgungssicherheit in Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Behörden verbessert werden. Viele Unternehmen werden ihre Supply Chains überprüfen und das könnte eine leichte Reduktion der Globalisierung bedeuten. Aber ein Eingreifen des Staates zur aktiven De-Globalisierung wäre Gift für unseren Wohlstand

peterpan
peterpan

Ich habe viel dazu geschrieben und als ich es abwandte ist alles verschwunden. Jetzt schreibe ich nicht alles nochmals. Dies ist mir schon einmal passiert. Das App scheint ein Problem zu haben!

Anonym
Anonym

Eine De-Globalisierung loest keine Probleme, schafft hoechstens neue . Gewisse "supply chains" muessen sicher ueberdacht werden aber internationale Zusammenarbeit und Handel runterzufahren ist sehr kurzsichtig gedacht. Durch die Globalisierung wurde viel Entwicklungsarbeit geleistet, viele Laender sind gewachsen und die Armut wurde durch neue Arbeitsplaetze bekaempft. Profitiert haben beide Seiten wenn auch noch nicht alles perfekt lief aber ein Rueckschritt kann sich niemand mehr leisten.

Anonym
Anonym

Für mich ist es jetzt an der Zeit, über neue Konzepte für unsere Gesellschaft nachzudenken und nicht Hals über Kopf an DeGlobalisierung zu denken, die wir sowieso nicht mehr aufhalten können.
Welche Dinge sind für unsere Gesellschaft besonders wichtig und wie können wir sie in öffentlicher Hand schützend halten?
Also das Gesundheitssystem sollte eine Non Profit Gesellschaft werden, die von allen Bürgerinnen und Bürgern verantwortlich mit getragen wird.
Das hieße, wir müssten möglichst viel Autonomie im Krankenhausbedarf , aber auch in der Vorsorge erreichen.
Wir werden wir mit Viren und Krankheiten so lange konfrontiert, wie Leben auf dem Planeten ist und da hilft uns Panik und Angst eher nicht. Also auch überlegen, in welchen Bereichen ist die bisherige Schulmedizin hilfreich und nützlich und wo können wir den Bürgerinnen und Bürgern mehr Selbstverantwortung und Bewusstsein lassen.
Auch das Bildungssystem gehört für mich ganz entscheidend auf den Prüfstand.
Welche Stärken haben unsere Kinder und Jugendliche und wie können wir sie darin ermutigen ohne sie einem Leistungsschema auszusetzen , das entmutigend ist. Kinder wollen ja lernen , aber mit Neugier und Forscherdrang.
Ganz maßgeblich ist für mich v.a. ein Umdenken in Hinsicht Nachhaltigkeit. Ich bin keine Expertin in medizinischen Fragen, aber ich denke, dass wir durch unseren Umgang mit der Natur, mit dieser Disbalance von Konsum und hemmungsloser Spaßgesellschaft, auch Opfer werden. Denn das Virus ist Teil der Natur , aber es ist emotionslos. Es will niemanden töten. Es bekommt Raum, der uns Menschen nicht gut tut. Weil wir den natürlichen Dingen entrückt sind.
Es ist jetzt die Zeit der Soziologen , Philosophen, der vielen Frauen, die in helfenden Berufen arbeiten, überhaupt des 50% Anteils an Frauen, die in dieser männlichen Pandemie nur sehr wenig gehört werden.
Wir brauchen einen runden Tisch , um zu klären, welche Zukunft möchten wir haben? Was ist mir das Wichtigste ? Wie stellen wir eine vertrauensvolle Basis wieder her und überlassen nicht Alles den Experten.
Danke für Ihr Zuhören.

Anonym
Anonym

Nur gemeisam koennen wir die aufkommenden Gefahren und die Macht der EXTREMEN POLITIKER aufhalten.

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft