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Ein Meer von grünen Regenschirmen an einer Parteiversammlung der Grünen

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Liebe Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

Die grüne Welle ebbt ab, die Schweizerische Volkspartei macht wieder Boden gut, und Die Mitte könnte erstmals die Freisinnigen überholen: So lauten drei der Vorhersagen des dritten SRG-Wahlbarometers zu den bevorstehenden Parlamentswahlen im Herbst.

Freundliche Grüsse aus Bern

Ein Meer von grünen Regenschirmen an einer Parteiversammlung der Grünen
© Keystone / Urs Flueeler

SRG-Wahlbarometer: Die grüne Welle ebbt ab, die SVP gewinnt wieder an Boden.

Der Klimawandel ist aus Sicht der Schweizer Stimmbürger und Stimmbürgerinnen noch immer die wichtigste politische Herausforderung. Anders als bei den vergangenen Parlamentswahlen dürfte die grüne Welle in diesem Herbst aber verebben, wie der dritte SRG-Wahlbarometer zeigt.

Stattdessen wird erwartet, dass die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) wieder zulegt und mit 27,1 Prozent der Stimmen möglicherweise sogar ihr drittbestes Ergebnis überhaupt erzielt. Die Autor:innen des Instituts Sotomo, das die Umfrage durchführte, sehen darin indes nicht in erster Linie einen Rechtsrutsch, sondern eher eine «Korrekturwahl» im Vergleich zum «grün-progressiven Vorstoss» von 2019.

Möglich wäre zudem, dass Die Mitte bei den Wahlen erstmals die Freisinnig-Demokratische Partei (FDP.Die Liberalen) überholt. Die beiden Parteien liegen derzeit fast gleichauf. Die Diskussion über eine neue Verteilung der sieben Bundesratssitze wäre in diesem Fall unumgänglich.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Emilie Ridard

Was ist der Beitrag der Swiss Abroad zur Schweiz?

Einer unserer Leser fragt, was die Auslandschweizer:innen der Schweiz zurückgeben – sagen Sie uns Ihre Meinung!

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Blick auf die Schweizer Botschaft in Moskau bei der Eröffnung im Jahr 2019
Keystone / Yuri Kochetkov

Moskau, Minsk oder Südamerika? Die Schweiz muss bei ihrem Botschaftsnetz sparen.

Weil der Schweiz ein Haushaltdefizit droht, muss der Bund sparen. Von den Sparmassnahmen werden 2024 alle Departemente betroffen sein – so auch das Schweizer Aussendepartement EDA. Dort ist das Botschaftsnetz ins Visier geraten, wie die NZZ am Sonntag kürzlich publik machte.

Das Aussennetz der Schweiz ist im Vergleich zu anderen Ländern gross und umfasst unter anderem 103 Botschaften und 29 Generalkonsulate. Das gesamte Netz kostet die Schweiz jährlich 495 Millionen Franken. Davon sollen künftig 10 Millionen eingespart werden.

Unser Kollege Balz Rigendinger hat beim EDA nachgefragt, wo der Rotstift angesetzt werden soll, und nach welchen Kriterien. Zu Wort kommt auch die Auslandschweizer-Organisation, die sich kämpferisch zeigt.

Das rote Logo des Spielwarenhändlers Franz Carl Weber
Keystone / Walter Bieri

Die Zeiten ändern sich: Spielwarenhändler Franz Carl Weber wird verkauft.

Mögen Sie sich an die vorweihnächtlich geschmückten Schaufenster des Spielwarenladens Franz Carl Weber erinnern? Oder an ein Stofftier, ein Puppenhaus oder eine Modelleisenbahn aus dessen Sortiment, das Sie besonders faszinierte?

Nun, die Zeiten ändern sich: Das Traditionshaus wird verkauft, Käuferin ist die deutsche Drogeriemarke Müller. Das derzeitige Filialnetz soll vorläufig bestehen bleiben, die Ladenfläche wird aber verkleinert.

Laut dem Verwaltungsratspräsident Marcel Dobler, besser bekannt als Mitbegründer von Digitec und FDP-Nationalrat des Kantons St. Gallen, ist die Spielwarenkette zu klein, um eigenständig überleben zu können. Der Online-Handel und die Corona-Pandemie hätten dem Geschäft in den letzten Jahren zugesetzt.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Bruno Kaufmann

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Zahlreiche Koffer werden am Flughafen Zürich zu einem Flugzeug transportiert
© Keystone / Alexandra Wey

Bereit für den Sommer: Swissport blickt zuversichtlich auf die bevorstehende Reise-Hochsaison.

Haben Sie vor, diesen Sommer zu verreisen? Und führt Ihre Reise vielleicht über einen Flughafen? Dann gibt es allenfalls gute Nachrichten für Sie.

Anders als im vergangenen Sommer, als nach Aufhebung der Corona-Massnahmen in vielen Ländern ein plötzliches Reisefieber ausbrach, soll es dieses Jahr weniger chaotisch zu- und hergehen. Damals hatten Reisende mit Flugausfällen, langen Warteschlangen und verlorenem Gepäck zu kämpfen.

SWI swissinfo.ch hat Swissport in Zürich besucht, um zu erfahren, wie sich das weltweit grösste Luftfahrtunternehmen auf die Hauptreisezeit im Sommer vorbereitet.

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