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Valora verkauft keine Zigaretten mehr an Jugendliche

An den Kiosken der Valora Gruppe gilt beim Zigarettenkauf ab dem kommenden Jahr die Alterslimite 18. (Archivbild) KEYSTONE/MARCEL BIERI sda-ats

(Keystone-SDA) Der Kioskkonzern Valora verstärkt den Jugendschutz: Ab dem 1. Januar werden Zigaretten und andere Tabakprodukte nur noch an Erwachsene verkauft. Das gleiche gilt für E-Zigaretten.

Damit erhöht Valora das Mindestalter freiwillig auch in jenen Kantonen, in denen sie Tabakprodukte bislang auch an mindestens 16-Jährige verkaufte, wie es in einem Communiqué vom Freitag hiess. Das Abgabealter für den Verkauf von Tabak ist in der Schweiz kantonal geregelt. Entsprechend variiert das Mindestalter.

In einigen Kantonen gilt bereits heute eine Alterslimite von 18, in anderen eine von 16 Jahren. Einzelne Kantone hätten gar keine Alterslimite festgesetzt, wobei Valora hier Tabakprodukte bisher nur an mindestens 16-Jährige verkauft habe.

«Die Erhöhung des Mindestalters auf 18 Jahre beim Verkauf von Tabakprodukten schweizweit ist für uns die logische Konsequenz, nachdem wir uns bereits beim Verkauf von E-Zigaretten diese Alterslimite auferlegt haben», sagt der für den Schweizer Detailhandel Verantwortliche, Roger Vogt: «Wir möchten damit ein weiteres Zeichen für den Jugendschutz setzen.»

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