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FRANKFURT (awp international) - Der Bahntechnikkonzern Vossloh rechnet in den kommenden Jahren in vielen Regionen mit wachsenden Märkten. Möglichst schnell wolle das Unternehmen in Brasilien Fuss fassen, sagte Vorstandschef Werner Andree der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe). Dort prüfe sein Management derzeit verschiedene Akquisitionsmöglichkeiten. Als weitere Zukunftsmärkte sieht Andree etwa China, Russland und den Nahen Osten. Selbst in Nordamerika gebe es wieder Ansätze, den Schienenverkehr nicht nur für den Gütertransport auszubauen.
Von dieser Entwicklung will Vossloh stärker profitieren als die Konkurrenz und den Umsatz organisch mindestens um fünf Prozent pro Jahr steigern. Keine Priorität hätten Zukäufe im Geschäft mit Schienenbefestigungen, bei denen Vossloh Weltmarktführer ist. "Wir sind sehr anspruchsvoll, was passende Akquisitionen anbelangt. Es kommen nur solche Unternehmen in Betracht, die führend auf ihrem jeweiligen Markt sind", sagte Andree. Mit Ausnahme von Brasilien gebe es kaum regionale Lücken. Grössere Zukaufsmöglichkeiten sieht der Unternehmenschef eher bei Schienenfahrzeugen.
Für das zyklische Lokomotivgeschäft zeigt sich Andree in diesem Jahr sehr optimistisch. Er rechnet allein im ersten Quartal mit neuen Aufträgen in dreistelliger Millionenhöhe. "Im Vergleich zu den beiden vergangenen Jahren kommt dieses Geschäft jetzt extrem stark zurück." Hatte Vossloh vor einigen Jahren noch die Trennung vom Lok-Geschäft erwogen, so steht dies heute nicht mehr zur Debatte. "Wir haben hier in den letzten Jahren erheblich investiert. Das belegt, dass dieses Geschäft vollwertiger Bestandteil des Konzerns ist."/enl/stb/tw

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