Navigation

Die Idee UBS ist 20-jährig

swissinfo.ch

Am 8. Dezember 1997 wurde, nachdem Indiskretionen durchgesickert waren, der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass die beiden Schweizer Grossbanken Bankverein und Bankgesellschaft zur UBS fusionieren. Ein halbes Jahr später wurden die neuen Firmenschilder montiert.

Dieser Inhalt wurde am 08. Dezember 2017 - 10:49 publiziert

Es entstand nicht nur eine neue Schweizer Grossbank - es sind auch zwei unterschiedliche Bankkulturen verschmolzen. Der Bankverein war stark im Investmentbanking und hatte dafür ein relativ dünnes Kapitalpolster. Bei der Bankgesellschaft war es umgekehrt.

Die Kultur des Bankvereins hatte sich durchgesetzt, was dazu führte, dass sich die UBS in den 2000er-Jahren zu ehrgeizige Ziele gesetzt hat und in der Bankenkrise an den Rand des Ruins geriet. Heute ist von den einst unterschiedlichen Kulturen nichts mehr zu spüren. Die UBS ist eine internationale Bank und im Topmanagement sind die Schweizer in der Minderheit.

Swissinfo.ch/Agenturen/rg

Artikel in dieser Story

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Diskutieren Sie mit!

Mit einem SWI-Account erhalten Sie die Möglichkeit, Kommentare auf unserer Webseite sowie in der SWI plus App zu erfassen.

Login oder registrieren Sie sich hier.