Navigation

Bank Julius Bär zahlt dritthöchste Busse an USA

Im Steuerstreit mit den USA hat sich die Bank Julius Bär mit den USA geeinigt. Die Busse dürfte 550 Millionen Dollar betragen, 200 Millionen mehr als erwartet. Und das trotz guter Kooperation mit den US-Behörden. Die Summe ist zwar hoch, aber immer noch deutlich niedriger als jene von Credit Suisse und UBS. Den Kantonalbanken Zürichs und Basels, die noch auf Bussenverfügungen aus Übersee warten, dürfte die Höhe des Verdikts Sorgen bereiten.

Dieser Inhalt wurde am 31. Dezember 2015 - 08:34 publiziert
swissinfo.ch und SRF (Tagesschau vom 30. Dezember 2015)
Externer Inhalt


Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen