Roche: Geld für Schweizer Standorte
Der Schweizer Pharmakonzern Roche will 1,3 Milliarden Franken in den Ausbau seiner Schweizer Standorte investieren. Dazu kommen jährlich 1,7 Milliarden für Forschung und Entwicklung, wie der Basler Konzern am Dienstag mitteilte.
Allein ein neues Bürohochhaus in Basel, das die Schweizer Stararchitekten Herzog & de Meuron realisieren, kostet 550 Millionen Franken. Mit einer Höhe von 154 Metern soll der 42-stöckige Bau ab 2012 das höchste Haus der Schweiz werden.
Zudem sollen am Basler Hauptsitz 250 Millionen für ein Forschungs- und Entwicklungsgebäude investiert werden. Eine weitere halbe Milliarde Franken ist für Investitionen in die Standorte Kaiseraugst (Aargau) und Rotkreuz (Zug) vorgesehen.
Der Pharmariese hat in den letzten drei Jahren in der Schweiz nach eigenen Angaben über 1000 neue Stellen geschaffen. Mit rund 9500 Angestellten in der Schweiz zählt Roche zu den zehn grössten privaten Arbeitgebern des Landes.
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