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Sollten Staaten mehr für Entwicklungshilfe ausgeben oder sind Kürzungen gerechtfertigt?

Gastgeber/Gastgeberin

Ich bin Reporterin mit den Schwerpunkten Schweizer Aussenpolitik, japanisch-schweizerische Beziehungen und Sterbehilfe. Ausserdem bin ich Redakteurin in der japanischsprachigen Redaktion. Ich habe zehn Jahre lang für eine japanische Zeitung gearbeitet und über eine breite Palette von Themen wie Kriminalität, Politik und Sport berichtet. Seit 2017 schreibe ich für SWI swissinfo.ch und konzentriere mich dabei auf soziale Themen, insbesondere die Sterbehilfe.

Viele Länder kürzen ihre Entwicklungshilfe, darunter auch die Schweiz. Ist das Ihrer Meinung nach gerechtfertigt? Wird das Thema in Ihrem Heimatland diskutiert? Lassen Sie es uns wissen!

Illustration Helvetia auf dem Globus

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Schweizer Diplomatie

Wo die Schweizer Entwicklungshilfe heute steht

Wie andere reiche Länder schrumpft auch in der Schweiz das Budget für die Auslandhilfe, da der Ukrainekrieg eine Neuordnung der Prioritäten erzwingt.

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JOAQUIN
JOAQUIN

Helfen ist immer schön wenn man sich die Kosten leisten kann. Die Armut überall auf der Welt ist nicht etwas was verschwinden wird, denn die Geschichte zeigt uns, dass die starken Personen / Völkern immer das Beste von den schwachen genommen haben und wahrscheinlich wird es so weiter gehen. Also, Entwicklungshilfe wird nie eine Lösung sein sondern eine temporäre Hilfe. Dementsprechend sollte man die Hilfe dort konzentrieren wo diese zu eine wahrscheinlich zukünftige Unabhängigkeit oder wenigstens nachhaltige Konditionen führen wird. Dazu ist es absolut notwendig, dass die Kontrollen der Kosten und der Parteien die sich von den Geldern begünstigen, höchste Priorität hat. Es gibt zu viele hobby-Helfer-Organisationen die von diesen Geldern profitieren oder sogar leben.

Cinghio
Cinghio
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Ich sehe immer noch jeden Tag das Elend bei mir zu Hause, konkret und in Reichweite, ich halte es für sinnvoller, mehr in die Hilfe auf ihrem nationalen Territorium zu investieren, 26 Kantone und 9'050'000~ Millionen Menschen, 56'000 bekannte Arten, 230 Arten von Ökosystemen, 61'000 km Wasserläufe, 1'500 Seen und 12'800km² Wald; all das muss gepflegt, bewahrt, adminitiert und vor allem geschützt werden.Ich würde es vorziehen, nicht mehr für Lebensmittel anstehen zu müssen, Versicherungen zu haben, die nicht mehr über meinen Geldbeutel bestimmen, Bergstraßen in gutem Zustand, Bauern, die stolz auf ihren Beruf sein können, weniger Selbstmorde durch Überschuldung, eine Regierung, die die Mietpreise und Lebenshaltungskosten verwaltet, anstatt in sie zu investieren, einen Militärdienst, der für die Entwicklung junger Menschen Sinn macht und die Werte derer vertritt, die dafür gekämpft haben, dass diese schöne Utopie von einem Land existieren kann.

Je vois toujours la misère chez moi tous les jours, concrète et a portée de main, j'estime que c'est plus judicieux d'investir plus dans les aides sur leur territoire national, 26 cantons et 9'050'000~ millions de personnes , 56'000 espèces connues, 230 types d'écosystèmes, 61'000 km de cours d'eau, 1'500 lacs et 12'800km² de forêt ; le tout a entretenir, sauvegarder, administer et surtout protéger.__Je préfère ne plus voir la queue pour la charité alimentaire, voir des assurances qui ne gouvernent plus mon porte monnaie, des routes de montagne en bon état, des paysans qui peuvent être fiers et épanoui de leur métier, moins de suicides portés par le surendettement, un gouvernement qui gère le prix des loyers et coût de vie a la place que d'y investir, un service militaire qui porte du sens pour le développement des jeunes et qui mène les valeurs de ceux qui se sont battus pour que cette belle utopie de pays puisse exister.

Mary-Anne
Mary-Anne

Und nicht nur in islamischen und korrupten Ländern, wir sind nicht verantwortlich fürs Elend der Welt. Außerdem die Entwicklungshilfegelder kommen nie bei den Armen an

Pat Rik
Pat Rik
@Mary-Anne

Naja, die Unterstützung, welche die Schweiz in humanitären Krisen leistet, kommt schon bei den Notleidenden an. Ohne die internationale Unterstützung würden klar mehr Kinder, Frauen und Männer sterben. Ich glaube, so viel kann man gesichert sagen.

Mary-Anne
Mary-Anne

Die Entwicklungshilfe muss in allen Ländern gestoppt werden, wo Islamisten Christen verfolgen. In Nigeria findet ein massiver Genozid statt, sofort alle Entwicklungshilfe stoppen!____Und alles muss auf Einhaltung der Menschenrechte geprüft werden,

Pat Rik
Pat Rik
@Mary-Anne

Laut EDA "stellt die Schweiz seit 2014 humanitäre Hilfe zur Unterstützung der vom bewaffneten Konflikt in der Tschadsee-Region betroffenen Bevölkerung bereit. Sie finanziert zudem Aktivitäten des Internationale Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), der UNO und verschiedener NGO. Im Fokus stehen dabei die Ernährungssicherheit sowie Schutz und Bildung in Notsituationen." Das Geld kommt also bei den Menschen an, es fliesst nicht an die Regierung.

john patriot
john patriot
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Die Kürzungen sind sehr gerechtfertigt und es sollten noch mehr Kürzungen vorgenommen werden. Warum soll der Schweizer Steuerzahler die Taschen der Hilfsindustrie füllen. Zuerst kommt die Schweiz.

The cuts are very justified and their should be Even more cuts made. Why should the Swiss taxpayer Fuel the Pockets of those in the aid industry. First comes Switzerland.

Pat Rik
Pat Rik
@john patriot

Das Geld geht ja nicht an eine 'Hilfsindustrie' oder versickert irgendwo, wie sie das suggerieren. Die Unterstützung zielt in erster Linie darauf ab, demokratische Strukturen und die lokale Zivilgesellschaft, die Menschenrechte oder lokale KMUs zu fördern. Es geht um Klima- und Umweltschutz oder um humanitäre Hilfe bei Klimakatastrophen und Kriegen. Die Schweiz leistet Entwicklungshilfe nicht einfach aus Grosszügigkeit, sondern weil es auch stark im eigenen Interesse ist, wenn sich die ärmeren Länder stabil, nachhaltig, friedlich, demokratisch entwickeln..

inokuchi
inokuchi
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Die Schweiz ist in internationalen Angelegenheiten führend.

Swiss is a leader in international affairs.

JustTheFacts
JustTheFacts
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@inokuchi

Welche internationalen Angelegenheiten

Which international affairs

Pat Rik
Pat Rik
@inokuchi

Bei 'internationalen Angelegenheiten' kommt mir folgendes in den Sinn: Die Schweiz macht eine gute Entwicklungszusammenarbeit/humanitäre Hilfe und glänzt mit dem 'internationalen Genf' (UNO) und dem IKRK sowie mit der Stärkung der regel-basierten Weltordnung und der Menschenrechte. Weniger gut sieht es aus beim Finanzplatz (Gewinnverschiebungen aus ärmeren Ländern, Oligarchengelder, mangelnde Transparenz, Briefkästen etc.), beim Rohstoffhandel (wenig transparent und nach wie vor stark in Fossile investiert) und beim Klima (Klimaverantwortung wird mittels Kompensationen in ärmeren Ländern zu einem grossen Teil ausgelagert). Oder an was dachten Sie

Andria Wilson
Andria Wilson
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Wie ist es möglich, Ländern zu helfen, in denen die Menschenrechte nicht geachtet werden? Warum sollte man Ländern helfen, die die Rechte von Kindern und Frauen mit Füßen treten? Warum sollte man Ländern helfen, die ihre Hilfe dazu nutzen, Waffen zu kaufen und Krieg gegen ihre Nachbarn zu führen?

La ayuda no debe de ser general. ¿Cómo es posible que se ayude a países dónde no se respetan los DD. HH.? ¿Por qué ayudar a países que pisotean los derechos de los niños y las mujeres? ¿Por qué ayudar a países que usan la ayuda para comprar armas y hacer guerra contra los vecinos

Claudia55
Claudia55

Die Kürzung ist meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt, sogar schädlich. Wichtig ist die Solidarität mit den Menschen, denen es schlechter geht als uns und die Unterstützung führt zu weniger Migration und das wollen doch alle.

Mary-Anne
Mary-Anne
@Claudia55

Wir brauchen keine Solidarität leisten! In der Schweiz waren wir alle sehr arm, wir haben uns nicht mehr in fremde Händel eingemischt und nach christlichen Prinzipien gelebt, das hat Wohlstand für alle gebracht! Wir sind doch nicht die Polizei der anderen! Die sollen ihre Korruption abschaffen: Entwicklungshilfe ist völlig daneben, meist fließen die shelter in die korrupten Regierungen und es ist naiv zu meinen, die Armen bekämen was.

Luie1962
Luie1962
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IST EIN BEWÄHRTER PLAN

ES UN PLAN YA ESTABLECIDO

swisstester123@gmail.com
swisstester123@gmail.com
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Die Auslandshilfe hat sich zu einem Instrument der Korruption und Geldwäsche entwickelt. Wer erhält eigentlich das Geld? Die Menschen oder die Verwalter der Gelder?
Ich glaube, wir sollten mehr auf uns selbst achten und zuerst uns selbst retten, bevor wir versuchen, andere zu retten. (Erinnern Sie sich an die Notrufverfahren für Flugzeuge mit Luftmaske?)

Foreign aid has evolved into a corruption tool and money laundering. Who actually receives the money? The people or the managers of the funds?
I believe we should pay more attention to ourselves and save ourselves first before trying to save others. (remember the airplane emergency procedures of the air mask?)

Frank Mason
Frank Mason

Man muss sich gut überlegen wo, für was, warum ich helfen soll oder nicht, und eventuel mit wiefiel Geld udn für wie lange . Dann, wie wird es kontroliert, geprüft, ob die Hilfe im vollen Umfang da ankommt wo sie ankommen soll, und dem Zweck dient, wofür sie bestimmt ist.

Wenn diese Bendinungen nicht eingehalten werde,dann soll auch kein Hilfe fliessen...

NatiAbroad
NatiAbroad
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Seltsam, dass man nicht merkt, dass die Schweiz auf den Werten der Eigenverantwortung aufgebaut ist. Das hat uns gut getan und uns eine Konföderation beschert, die sich über die Zeit bewährt hat.

Wir haben den Aufstieg und Fall von Königen erlebt, den Untergang des britischen Empires, die Katastrophe der französischen Revolution, den Niedergang zweier Supermächte (UdSSR, jetzt USA).

Die Prinzipien aufzugeben, die uns groß gemacht haben, scheint töricht und widerspricht allem, was 723 Jahre uns gelehrt haben.

Jetzt, da in Amerika die US AID (Internationale Entwicklungsagentur) als "Hilfe" für die US-Geheimdienste entlarvt wurde, die zur Destabilisierung armer Länder beiträgt, müssen wir uns fragen, warum wir uns auf denselben Unsinn einlassen?

Ist das die Geringschätzung, die wir unseren Nachbarn entgegenbringen?

Strange to not realize that Switzerland is built on values of minding our own business. This served us well and has given us a confederation that has stood the test of time.

We have seen kings rise and fall, the sunset of the british empire, the disaster of the french revolution, the decline of two superpowers (USSR, now USA).

Abandoning the principles that made us great seems foolhardy and against everything 723 years have taught us.

Now that in America the US AID (international development agency) has been unmasked as providing "Assistance" only to US intel efforts, working to destabilize poor countries, we must force ourselves, why are we getting involved in the same nonsense ?

Is that how low regard we have to our neighbors ?

Rollo
Rollo

Bildung ist das Wichtigste! Das ist der Weg aus der Armut und da gibt es auch viele Beispiele. Persönlich kenne ich Schulen und Lernbetriebe in Kolumbien, Nepal, Kambodscha und Sri Lanka. Meist werden diese betrieben mit Spenden aus der Schweiz. Ein gutes Beispiel ist die Lernwekstatt in Waikkala, Sri Lanka
http://www.verein-waikkala.ch/projekte . Hier werden Jugendliche aus sozial schwachem Umfeld zu Schreinern, Bäcker, Konditor und Schneider ( Frauen und Männer) ausgebildet. Diese finden dann problemlos einen Job oder können sogar ein eigenes Geschäft eröffnen und damit die Familie unterstützen. Auch leicht behinderte Jugendliche werden aufgenommen ( bisher 5 Personen). Alle haben einen Job als Hilfsschreiner gefunden. Mit verhältnismässig wenig Geld kann man sehr viel erreichen.

Völlig unverständlich ist mir, warum in der Schweiz Asylsuchende nicht besser und schneller in die Arbeitswelt eingeführt werden. Bürokratie und politischer Unwille lassen Grüssen. Selbst wenn die Asylsuchenden wieder zurück müssen, haben sie wenigstens eine Ausbildung und eine neue Sprache gelernt. Auch eine Form von Entwicklungshilfe!

Baltofan95
Baltofan95
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Die Auslandshilfe muss so schnell wie möglich aufgestockt werden.

Foreign aid needs to be boosted ASAP.

Baltofan95
Baltofan95
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Wer, zum Teufel, hat die Kürzung der Entwicklungshilfe gefordert? Keiner! Außer rechtsextremen Spinnern, gierigen Konzernen und Social Media CEOs.

Who the hell was asking for forein aid to be cut? No one! Except for Far right weirdos, greedy Corporations and Social Media CEOs.

Sara Pasino
Sara Pasino SWI SWISSINFO.CH
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@Baltofan95

Hallo Baltofan95,

vielen Dank für deinen Beitrag. Wir bitten Sie, die Konversation höflich zu halten und persönliche Angriffe oder absichtliche Provokationen zu vermeiden. Sie können unsere Richtlinien zum Kommentieren hier lesen: https://www.swissinfo.ch/eng/about-us/terms-of-use/44141966

Herzlichen Dank!

SWI swissinfo.ch

Hi Baltofan95,

Thank you for your contribution. We kindly ask that you keep the conversation civil and avoid personal attacks or intentional provocations. You can read our guidelines on commenting here: https://www.swissinfo.ch/eng/about-us/terms-of-use/44141966

Many thanks,

SWI swissinfo.ch

Barroon
Barroon
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https://slguardian.org/sri-lanka-swiss-ambassador-slammed-for-ignoring-womens-rights-amid-asset-recovery-pledge/amp/

Pedro José
Pedro José
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Guten Morgen!
ich weiß, dass die Auslandshilfe für Länder die Probleme in den von Armut betroffenen Ländern nicht gelöst hat, aber sie hat vielen Menschen geholfen, nicht zu verhungern.
Vielleicht liegt die Lösung tiefer und bezieht sich auf die Entscheidungen der Politiker dieser armen Länder, Entscheidungen zu treffen, um wirklich zu helfen und die Lebensbedingungen ihrer Bürger zu verbessern, demokratischer zu sein, ihre Produkte durchzusetzen usw., und diese Hilfe, die an sie geschickt wird (müsste überwacht und kontrolliert werden, um sicherzustellen, dass sie an die Menschen geht, die sie brauchen), würden die Ergebnisse für alle sichtbar sein.
Grüße
Pedro Gertiser aus Argentinien

Buenos días
Sé que la ayuda exterior a países no han resuelto los problemas en países sumidos en la pobreza pero ha asistido a muchísima gente a no morir de hambre
Tal vez la solución es más profunda y se refiere a las decisiones de los políticos de esos países pobres a tomar decisiones para realmente ayudar y mejorar las condiciones de vida de sus ciudadanos, ser más democráticos , hacer valer sus productos, etc, y esta ayuda que se les envía (tendría que ser monitoreada y controlada para verificar que va a las personas que la necesitan) los resultados estarían a la vista.
Saludos
Pedro Gertiser desde Argentina

Rais, JB
Rais, JB
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Meine bescheidene Meinung beruht auf dem, was Gott in der Bibel sagt, dass wir zuerst an unsere Heimat denken und unsere Nation schützen sollten. Es ist notwendig, die Prioritäten jeder Regierung in jedem Land zu beachten, weil Ausgaben in anderen Ländern unsere eigenen verarmen lassen.

Mi humilde opinión se basa en le que Dios dice en la biblia que primero pensemos en nuestra casa y que proteger nuestra nación. Es menester cumplir con las prioridades de cada gobierno en cada país.pues si gasto en otros países se empobrece el propio.

Parravicini Roberto
Parravicini Roberto
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Sie sollten mehr ausgeben, aber immer mit US-Beteiligung

Dovrebbero spendere di più ,ma sempre con un coinvolgimento degli Stati Uniti

Barroon
Barroon
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https://slguardian.org/sri-lanka-swiss-ambassador-slammed-for-ignoring-womens-rights-amid-asset-recovery-pledge/amp/

pfaessler@gmail.com
pfaessler@gmail.com

Die Rohingyas werden in Nordwestmyanmar (-burma) auch "Bengali" genannt, sind moselmanischen Glaubens und grossteils Bangladeshibürger. Sie wurden damals, finanziell massiv von Saudi Arabien gefördert, angehalten, den Islam in Nordwestburma (Arakan State) zu infiltrieren und zu stärken.

Die Tadmadaw (burmesische Armee, welche das Land nicht gewählterweise regiert) reagierte damals massiv überproportional und schmiss die Bengali aus Arakan raus. Wer nicht rechtzeitig abhaute, wurde kurzerhand ermordet und Zehntausende verloren in diesem Genozid ihr Leben.

Die ganzen Beiträge von Helvetas, Caritas oder DEZA haben in diesem Zusammenhang gar nichts zu bringen und den Geldhahn dort abdrehen, hat mit der politischen Seite der Thematik absolut gar nichts zu tun. Viel eher würde das Problem beim Namen genannt, aber das wäre undiplomatisch und würde bei gewissen Stellen/Länder rote Ohren geben.

Ich habe auch in Nordost- und Nordlaos Projekte gesehen, wo ich mich effektiv fragen musste, was sich die Eidgenossenschaft hier wieder überlegt hat; sehr oft fährt man im Sammelwagen mit den Deutschen oder der EU mit. Entsprechende Nachfragen verlieren alle samt und sonders ........ im Sand :-(

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