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Basler Fasnachtsdienstag laut Polizei grossmehrheitlich friedlich

Keystone-SDA

Der Dienstag der Basler Fasnacht verlief grossmehrheitlich friedlich. Die Polizei musste nur vereinzelt intervenieren, wie sie in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.

(Keystone-SDA) Die Blaulichtorganisationen waren dennoch gefordert, wie es heisst. Die Sanität sei erneut zu 26 Einsätzen ausgerückt, die Feuerwehr zu einem. Die Polizei habe die Rettungskräfte bei der Bildung von Rettungsgassen unterstützt.

Weiter wurden der Polizei zwölf Kinder gemeldet, die von ihren Begleitpersonen getrennt worden waren, wie es weiter heisst. Sie hätten alle wieder mit ihnen vereint werden können.

Die Polizeivorschriften für die Fasnacht 2026 wurden von den Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern «sehr gut angenommen», wie die Polizei weiter schreibt. Im Fasnachtsperimeter seien keine grossen Wagen festgestellt und nur eine Elektro-Velo-Kombination sei zum Verzicht auf die Elektrounterstützung aufgefordert worden.

Gemäss der dieses Jahr geltenden Vorschriften sind am Fasnachtsdienstag zum Schutz der Kinder keine motorisierten Fahrzeuge erlaubt, ob als Zugfahrzeug oder selbstfahrend.

Des Weiteren kontrollierte die Kantonspolizei 25 Waggiswagen auf dem Kasernenareal, wie der Mitteilung zu entnehmen ist. Bei deren sieben seien kleinere Mängel festgestellt worden, die allerdings vor Ort hätten behoben werden können. Die Wagen könnten am zweiten Cortège, dem Fasnachtsumzug vom Mittwoch, teilnehmen.

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