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PRENZLAU (awp international) - Der Solarmodul-Hersteller Aleo Solar hat im abgelaufenen Jahr seinen Umsatz kräftig gesteigert. Die Erlöse stiegen nach vorläufigen Berechnungen um knapp 50 Prozent auf 553,6 Millionen Euro, wie die Tochter des Autozulieferers Bosch am Mittwoch im brandenburgischen Prenzlau mitteilte und damit als erstes deutsches Solarunternehmen einen Einblick in den Geschäftsverlauf zum Jahresende gab. Dank eines starken Schlussquartals übertraf Aleo damit die eigene Prognose von mindestens 500 Millionen Euro deutlich. Der Auslandsanteil lag bei mehr als 35 Prozent.
Die Marge sei "sehr solide", hiess es in der Mitteilung. Die genauen Ergebniszahlen will Aleo am 24. März vorlegen. Nach neun Monaten hatte das Unternehmen unter dem Strich 29,8 Millionen Euro verdient, die EBIT-Marge lag bei 9,8 Prozent. In diesem Jahr rechnet Aleo-Chef York zu Putlitz erneut mit einem "starken Geschäft". Die Basis dafür sei der Internationalisierungskurs.
Der Autozulieferer Bosch hält knapp 70 Prozent der Aleo-Anteile. Die Schwaben waren 2009 bei dem Solarmodul-Hersteller eingestiegen. Die frühere Ersol AG aus Erfurt haben sie bereits komplett übernommen, sie firmiert jetzt unter der Marke Bosch Solar./enl/stb/tw

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