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Millionenspiel für den FC Basel

Gegen Celtic Glasgow steht für Basel viel auf dem Spiel. Keystone Archive

Der FC Basel trägt am Mittwoch gegen Celtic Glasgow sein wichtigstes Spiel seit zwei Jahrzehnten aus.

Gelingt nach dem 1:3 im Hinspiel der Vorstoss in die Champions League, sind Mindesteinnahmen von sieben Millionen Franken sicher.

Schafft der FCB sechs Jahre nach den Grasshoppers als zweiter Schweizer Klub den Sprung in die Königsliga Europas, wird der Doublegewinner der vergangenen Saison auch auf dem Transfermarkt nochmals aktiv.

«Ein Zuzug wird nur getätigt, wenn wir die Champions League erreichen», präzisierte Generalmanager Roger Hegi. «Für uns käme momentan ohnehin nur eine leihweise Verpflichtung in Frage.»

Bernt Haas, Giuseppe Mazzarelli oder der Australier Ljubo Milicevic, der beim FCB trainiert, müssen also mindestens noch bis Donnerstag auf ein eventuelles Engagement warten.

Celtic führt die schottische Tabelle weiterhin verlustpunktfrei an. Am Samstag setzte sich das Team von Manager Martin O’Neill bei Aufsteiger Partick Thistle dank des fünften Saisontreffers des Schweden Henrik Larsson mit 1:0 durch.

Der schwedische Verteidiger Johan Mjällby und der bulgarische Mittelfeldspieler Stilian Petrov wurden geschont. Beim katholischen Traditionsklub zeichnen sich zwei Wechsel auf den Aussenpositionen im Mittelfeld ab. Der Franzose Didier Agathe soll den 3:1-Torschützen Momo Sylla von der Elfenbeinküste ersetzen, Jackie McNamara ist für den Holländer Bobby Petta vorgesehen.

Servette im Vor-, Lugano im Nachteil

Neben Basel bestreiten am Donnerstag auch Servette und Lugano ihre Rückspiele in der Qualifikation für den UEFA-Cup, für den der FCB im Falle eines Ausscheiden gegen den 38-fachen schottischen Meister Celtic Glasgow gesetzt ist. Die Genfer treten in der Charmilles mit einem 2:0-Polster gegen Spartak Jerewan an. In Armenien skorte der Togolese Kader zweimal. Jerewan verfügt über keine Spielpraxis, da der Meisterschaftsbetrieb bis Anfang September ruht.

Lugano steht vor dem Ausscheiden. Der Zwangsabsteiger und NLB-Leader hat im Hinspiel in Ventspils eine krasse 0:3-Niederlage bezogen. Die Letten sind in Form und haben am Wochenende ihre Tabellenführung mit dem 3:1-Auswärterfolg in Valmiera verteidigt.

swissinfo und Agenturen

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