Heute in der Schweiz
Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer
Mitbestimmen. Ein zentraler Wert der Schweizer Politik. Ich werde bei der Abstimmung vom 27. September auf jeden Fall mitmachen. Sie auch?
Herzliche Grüsse aus Bern
Die Explosion in Beirut war gewaltig. Auch die Schweizer Botschafterin wurde verletzt. Nun arbeitet sie bereits wieder.
Über 100 Todesopfer, viele Vermisste und um die 4000 Verletzte. Das ist vorläufig die traurige Bilanz der gestrigen Explosion im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut.
Unter den Verletzten war auch Monika Schmutz Kirgöz, die Schweizer Botschafterin im Libanon. Sie musste sich in Spitalpflege begeben. Gemäss der Agentur Keystone-SDA hat sie heute bereits wieder ihre Arbeit aufgenommen.
Gegenüber SRF News erklärte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten, es lägen zurzeit keine Erkenntnisse über weitere betroffene Schweizerinnen oder Schweizer vor.
- Bericht der Agentur Keystone-SDA.
- Die neusten Entwicklungen nach der Explosion finden Sie bei SRF NewsExterner Link.
- Tages-Anzeiger: Die Auswirkungen der verheerenden Explosion in KartenExterner Link.
Die Begrenzungs-Initiative. Unter den fünf Vorlagen vom 27. September sorgt sie für die hitzigsten Diskussionen.
Zum Beispiel Salvatore Stagnitta. Der Italiener fand in seiner Heimat keine Arbeit. Die bilateralen Abkommen zwischen Bern und Brüssel – genauer gesagt: der freie Personenverkehr – ermöglichten ihm, in der Schweiz eine Stelle zu finden.
Der Pfleger sagt: Ein Ja des Schweizer Stimmvolks zur Initiative «für eine massvolle Einwanderung» wäre katastrophal für das hiesige Gesundheitssystem. Denn die Begrenzungs-Initiative verlangt eine Kündigung des Personenfreizügigkeits-Abkommens.
Wie stark das Gesundheitssystem der Schweiz von ausländischen Fachkräften abhängig ist, zeigte sich während der Coronakrise. «Derzeit ist es undenkbar, das Gesundheitssystem nur mit in der Schweiz ausgebildeten Fachkräften zu betreiben», schätzt Stagnitta.
- Mehr Details finden Sie im Artikel meiner Kollegin Marie Vuilleumier.
- BundeskanzleiExterner Link: Um das geht es bei der Begrenzungs-Initiative.
- Das sagen die BefürworterExterner Link.
- Das sagen die GegnerExterner Link.
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Sie ist eine Exotin im Bankenland Schweiz. Die Alternative Bank. Was macht sie erfolgreich?
Keine Boni für Manager. Kredite und Anlagen nur für Finanzprodukte, die soziale und ökologische Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Funktioniert das? Anscheinend schon, denn die Alternative Bank Schweiz (ABS) geschäftet schon seit 30 Jahren mit Erfolg.
Nun scheint ihre Arbeit auch ausserhalb des Bürohauses Früchte zu tragen: Der Bundesrat sieht in transparenten und nachhaltigen Investitionen eine Chance, die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzplatzes auf den Weltmärkten zu sichern.
Mein Kollege Armando Mombelli sprach aus diesem Anlass mit Michael Diaz, Geschäftsleitungsmitglied der ABS. Dessen Meinung nach könnte der Bundesrat noch ein paar Schritte weiter gehen.
- Das Interview, das mein Kollege Armando mit Michael Diaz führte.
- Über die Veränderungen im Zahlungsverhalten der Schweizerinnen und Schweizer in Zeiten von Corona habe ich kürzlich einen Artikel geschrieben.
- Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer sind bei Schweizer Banken nicht mehr gern gesehen, wie wir bereits mehrmals berichtet haben.
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