Wie gehen die Journalistinnen und Journalisten von SWI swissinfo.ch bei ihren Recherchen vor, und welche Auswirkungen haben diese? Die Reporterinnen Dominique Soguel und Pauline Turuban erläutern in diesem Video, was sie über die Einfuhr von russischem Gold aus Kasachstan und Usbekistan in die Schweiz herausgefunden haben.
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Ich kümmere mich um den Vertrieb und die Social-Media-Kanäle der englischsprachigen Redaktion und schreibe Nachrichtenartikel in englischer Sprache.
Ich habe moderne Sprachen, Englisch und russische Literatur studiert und dann einen MA in internationalem Journalismus in Cardiff abgeschlossen. Danach habe ich einige Jahre für BBC Education in Manchester gearbeitet, bevor ich in die Schweiz zog.
Multimedia-Journalistin, die für den Bereich Internationales Genf berichtet und die redaktionelle Qualitätskontrolle in der englischsprachigen Redaktion unterstützt.
Schweizerisch-chilenische Multimedia-Journalistin mit zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Berichterstattung in den USA, Europa und dem Nahen Osten, mit gelegentlichen Einsätzen in Südamerika und Afrika. Ich habe Spass an investigativen und langen Geschichten, aber auch an Eilmeldungen und allen dazwischen liegenden Formaten.
Ich schreibe originelle und tiefgründige datengestützte Artikel und nutze dabei meine Fähigkeiten in der Datenanalyse und -visualisierung. Ich beschäftige mich mit einer Vielzahl von Themen, unter anderem mit dem Platz der Schweiz im Welthandel, dem Klimawandel und der Demografie.
Geboren und aufgewachsen in Frankreich, habe ich in Lyon internationale Beziehungen studiert und 2011 die Journalistenschule in Lille abgeschlossen. Seit 2012 lebe ich in der Schweiz und habe acht Jahre lang bei RTS gearbeitet, bevor ich 2020 zu SWI swissinfo.ch kam.
Unsere beiden Journalistinnen haben über Monate Dokumente gesichtet und mit verschiedenen Quellen gesprochen, um den starken Anstieg der Goldimporte aus Kasachstan und Usbekistan in die Schweiz zu erklären.
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Steigende Goldimporte aus Usbekistan und Kasachstan in die Schweiz: Das steckt dahinter
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Es gibt Hinweise, dass ein Teil davon aus Russland eingeführt wurde – unter Umgehung der bestehenden Sanktionen.
Die Ergebnisse der Recherche wurden nicht nur von mehreren internationalen Medien aufgegriffen, sondern weckten auch das Interesse lokaler Journalistinnen und Journalisten in den betroffenen Ländern, die sich mit der Bitte um weitere Recherchen an uns wandten.
Und in der Schweiz führten sie zu einer Debatte im nationalen Parlament.
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