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MADRID (awp international) - Die spanische Bankengruppe um die Sparkasse Caja de Madrid geht an die Börse. Das gab am Montag der Zusammenschluss Banco Financiero y de Ahorros bekannt, zu dem neben der Caja Madrid auch die Bank Bancaja und fünf kleine Sparkassen gehören. Das genaue Datum für den Börsengang stehe noch nicht fest, sagte der Präsident der Gruppe, Rodrigo Rato.
Das Geldinstitut, das drittgrösste in Spanien, wolle damit die Forderung der spanischen Regierung nach einer Erhöhung der Eigenkapitalquote erfüllen. Madrid hatte angekündigt, im Rahmen einer Bankenreform die Quote von derzeit sechs auf wenigstens acht Prozent zu erhöhen. Bei nicht an der Börse notierten Geldinstituten kann die vorgeschriebene Mindestquote auch höher sein.
Das von dem früheren Chef des Weltwährungsfonds geführte Geldinstitut kommt derzeit auf eine Eigenkapitalquote von 7,04 Prozent. Der Börsenwert wurde auf 10,2 Milliarden Euro beziffert. Die Caja de Madrid und die anderen Sparkassen in der Gruppe sind besonders stark von der Krise der Immobilienwirtschaft betroffen. Sie hatten vom staatlichen Rettungsfonds eine Hilfe von 4,5 Milliarden Euro bekommen./hk/DP/fn

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