Anne-Sophie Mutter an den Osterfestspielen in Luzern
Vor den Internationalen Musikfestwochen (IMF) stehen vom 8. bis 16. April in Luzern die Osterfestspiele der IMF auf dem Programm. Sie schlagen mit zwölf Konzerten die Brücke zwischen den Aufführungsorten Kirche und Konzertsaal.
Vor den Internationalen Musikfestwochen (IMF) stehen vom 8. bis 16. April in Luzern die Osterfestspiele der IMF auf dem Programm. Sie schlagen mit zwölf Konzerten die Brücke zwischen den Aufführungsorten Kirche und Konzertsaal.
Die Osterfestspiele, über die an der Medienkonferenz der Internationalen Musikfestwochen Luzern (IMF) orientiert wurde, dauern heuer erstmals neun Tage. Acht Konzerte finden im Konzertsaal im Kultur- und Kongresszentrum statt, vier in der Jesuiten- und der Franziskanerkirche.
Das Gustav Mahler Jugendorchester unter Seiji Ozawa gastiert erneut als Residenzorchester und bereitet sich in Luzern während zwei Wochen auf die Frühlingstournée vor. Weiter tritt das London Philharmonic Orchestra unter Bernard Haitink auf.
Im Konzertsaal treten unter anderen Cecilia Bartoli, Murray Perahia und Anne-Sophie Mutter auf, die laut IMF-Intendant Michael Haefliger 2001 als «Artiste étoile» an den IMF zu Gast sein wird. Ihr Konzert an den Osterfestspielen ist bereits ausverkauft.
Perahia widmet zwei Konzerte dem instrumentalen Schaffen von Bach. In der Jesuitenkirche gelangen drei grosse Chorwerke zur Aufführung. Darunter finden sich Willy Burkhards «Das Gesicht Jesajas» und Bachs Johannes-Passion, welche vom Arnold Schönberg Chor und dem Concentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt aufgeführt wird.
swissinfo und Agenturen
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