Noch 38 Verletzte in Behandlung nach Brand in Crans-Montana
38 der 115 bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS verletzten Personen werden weiterhin in Deutschland, Frankreich, Italien oder der Schweiz behandelt. Ihre Zahl ist zwischen dem 25. März und dem 8. April um drei gesunken, innerhalb eines Monats um sieben.
(Keystone-SDA) Das nationale Netzwerk für Katastrophenmedizin Katamed teilte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Donnerstag mit, dass weiterhin rund ein Drittel der Verletzten in Behandlung sei.
Zwölf Verletzte (-1 seit dem 25. März) befinden sich demnach noch in Schweizer Spitälern. Sechs Patientinnen und Patienten werden am Universitätsspital Chuv in Lausanne behandelt, sechs weitere (-1) in Zürich.
Sieben Personen mit Verbrennungen werden von der Suva betreut. Fünf von ihnen befinden sich in der Westschweizer Rehabilitationsklinik in Sitten, zwei in der Rehabilitationsklinik Bellikon AG (+1).
19 Patientinnen und Patienten werden im Ausland gepflegt (-3). Darunter sind drei Schweizer Staatsangehörige (-3) sowie vier ausländische Patienten mit Wohnsitz in der Schweiz.
Von den 19 verletzten Personen werden zehn weiterhin in Frankreich (-1), eine in Deutschland (-2) und acht in Italien behandelt.