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Online-Petition zum Erhalt von swissinfo.ch

Die neunsprachige Schweizer Newsplattform swissinfo.ch darf nicht dem Rotstift des Bundes zum Opfer fallen. Dieser Meinung sind Filippo Lombardi, Walter Kälin, Oswald Sigg, Urs Philipp Roth und viele weitere Persönlichkeiten.

Sie unterstützen die Forderung, dass sich der Bund weiterhin zur Hälfte an der Finanzierung der News- und Informationsplattform beteiligen muss. Mit Aufklärungsarbeit und einer Online-Petition ans Parlament wird zur Zeit weltweit für den Erhalt von swissinfo.ch geworben.

Im Rahmen der Aufgabenüberprüfung will der Bundesrat unter anderem den jährlichen Beitrag des Bundes von 13,4 Mio. Franken an swissinfo vollumfänglich streichen.

Seit dem Start der Online-Petition auf www.rettet-swissinfo.ch am 20. Mai 2010 haben diese bereits 1500 Personen unterschrieben.

Zum Patronatskomitee gehören neben Lombardi, Kälin, Sigg und Roth unter anderem Chiara Simoneschi-Cortesi, Alec von Graffenried, Roger Blum, Silvia Schenker, Brigitta Gadient, Bénédict de Tscharner, Alfred Defago sowie zahlreiche Auslandschweizer.

Die Petition soll während der Herbstsession den Eidgenössischen Räten übergeben werden.

swissinfo.ch

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