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Zürich (awp) - Transocean droht nach dem folgenschweren Explosion der Ölbohrplattform "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko erneutes Ungemach. Die Leasinggesellschaft für Bohrplattformen wird in einem Bericht des britischen "Guardian" beschuldigt, die Sicherheit bei Arbeiten in der Nordsee aufs Spiel gesetzt zu haben. Die Tageszeitung bezieht sich dabei auf Dokumente des Health and Safety Executive (HSE). Dieses regelt in Grossbritannien wesentliche Bereiche des Arbeitsschutzes.
Transocean wird vorgeworfen, die Beschäftigten "Mobbing, Belästigung und Einschüchterung" ausgesetzt zu haben. Bei einigen Angestellten seien Symptome von "arbeitsbezogenem Stress", der sich potenziell negativ auf die Sicherheit auswirken könnte, so die Zeitung.
Unterdessen schreibt der "Tagesanzeiger", die Betreiberin mit Holdingsitz in der Schweiz werde als Übernahmekandidatin herumgeboten. In der norwegischen Presse machten zwei Sätze die Runde, welche vom mächtigen Reeder Jon Fredriksen stammen und die Phantasien der Anlegergemeinde beflügeln. Gegenüber TDN Finans, einem norwegischen Newsportal im Bereich Wirtschaft und Finanznachrichten, soll Fredriksen gesagt haben, "es ist möglich" Transocean zu kaufen. Und angefügt hat er noch: "Es wäre sehr spannend, es zu tun." Weitere Angaben machte er nicht.
ps/ra

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