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Roche weht im ersten Quartal starker Währungswind entgegen

Roche sieht sich im ersten Quartal mit starken Währungseffekten konfrontiert
Roche sieht sich im ersten Quartal mit starken Währungseffekten konfrontiert Keystone-SDA

Roche hat im ersten Quartal unter Wechselkurseinflüssen gelitten. Der Umsatz in der Berichtswährung Schweizer Franken lag so nach den ersten drei Monaten unter dem Vorjahreswert. Für das Gesamtjahr bestätigte der Pharmakonzern am Donnerstag seine bisherigen Ziele.

(Keystone-SDA) So setzte Roche zwischen Januar und März 14,7 Milliarden Franken um. Während dies in der Berichtswährung Schweizer Franken ein Minus von 5,0 Prozent bedeutet, ergab sich zu konstanten Wechselkursen eine Zunahme von 6,0 Prozent. Damit hat der Konzern die eigene Zielsetzung erfüllt, die konstante Wechselkurse zugrunde legt.

Mit 11,5 Milliarden (-4%) steuerte die grössere Pharmasparte wie üblich den Löwenanteil zum Gruppenumsatz bei. Im Diagnostik-Geschäft setzte Roche 3,3 Milliarden um (-7%).

Gewinnzahlen legt Roche traditionell zu den ungeraden Quartalen nicht vor.

Mit den ausgewiesenen Zahlen liegt Roche noch im Rahmen der Analystenschätzungen.

Für den weiteren Geschäftsverlauf bestätigt das Management um CEO Thomas Schinecker die bisherige Guidance. Zu konstanten Wechselkursen sollen die Umsätze im mittleren einstelligen Prozentbereich ansteigen. Der Kerngewinn je Titel soll im hohen einstelligen Prozentbereich zulegen. Ausserdem ist die Gruppe weiter bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken zu erhöhen.

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