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Helene Budliger Artieda

Heute in der Schweiz

Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer

Die Schweizer Botschafterin in Bangkok erobert derzeit die Herzen ihrer Auslandgemeinde. Wie das?

Herzliche Grüsse aus Bern

Helene Budliger Artieda im Gespräch mit Thailands Vize-Premierminister und Gesundheitsminister Anutin Charnvirakul
Embassy of Switzerland in Bangkok / Rigendinger, Balz (swissinfo)

Diese Schweizer Botschafterin macht ihrer Auslandgemeinde Freude.

Thailand, Kambodscha und Laos. Für diese drei Länder ist die Schweizer Botschaft in Bangkok zuständig. Rund 11’000 Schweizerinnen und Schweizer leben in dieser Region, über 9000 von ihnen in Thailand. Helene Budliger Artieda ist als Botschafterin für sie alle die Ansprechperson.

Während der Covid-19-Pandemie hat sich Budliger Artieda etwas einfallen lassen: #AskTheEmbassyExterner Link nannte sie ihre Idee. Es ist ein virtuelles Stelldichein, das man live auf Facebook verfolgen kann. So begrüsste sie etwa in der jüngsten Ausgabe einen prominenten Gast: den thailändischen Vize-Premier, der auch als Gesundheitsminister amtet.

Die Videokonferenzen kommen anscheinend sehr gut an. Begeisterte Kommentare in den sozialen Medien zeugen davon. So werde die Botschaft nahbar. Denn es sei «extrem wichtig, gerade in diesen Zeiten der Unsicherheit über die Pandemie, Ängste zu zerstreuen und die Fakten transparent darzustellen», wie ein Teilnehmer von #AskTheEmbassy schreibt.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Swissinfo Redaktion

Wo werden Auslandschweizer, die in die Schweiz kommen, geimpft werden?

Wir sind dieser Frage nachgegangen:  Zum Artikel Die Schweiz impft – aber was ist mit der Fünften Schweiz?

47 Kommentare
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Kokainfund der Polizei
Keystone/Kantonspolizei Waadt

Das sind die Corona-News des Tages in der Schweiz.

444’500: So viele Beschäftigte sind in der Schweiz gegenwärtig von Corona-Massnahmen betroffen. Das bedeutet, dass ihre Betriebe geschlossen oder beeinträchtigt sind. 12% aller Betriebe sind davon betroffen, wie die neusten Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen.

Drogenhandel trotz Lockdown: Zwar wurden während der ersten Corona-Welle wegen der Schliessung von Partylokalen etwas weniger Drogen konsumiert. Doch der Stoff blieb immer verfügbar. Das zeigt eine Untersuchung des Kompetenzzentrums Sucht Schweiz.

Die Expertinnen und Experten des Zentrums waren erstaunt: Die rigorosen Grenzschliessungen während des ersten Lockdowns hätten dem Drogenhandel eigentlich einen Riegel schieben sollen. Doch die Drogenhändler seien erfinderisch gewesen und hätten ihre Ware öfters auch über die grüne Grenze in die Schweiz schmuggeln lassen.

Frau in ausgedorrter Landschaft
Keystone / Mark Naftalin / United Nations D

Die Schweiz steht in der Kritik: Sie sei bei der Bewältigung der Klimakrise nicht solidarisch genug.

Die Schweiz mache nicht genug, um armen Ländern in der Klimakrise zu helfen. So gemäss einem neuen Bericht, der auch andere europäische Länder kritisiert. Der Hintergrund: Die Industrienationen hatten sich 2009 in Kopenhagen verpflichtet, bis 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar für die Finanzierung von Projekten in diesem Zusammenhang bereitzustellen.

Schliesslich stehen die reichen Nationen in der Pflicht: Sie sind für einen Grossteil der Klimagase verantwortlich. Die grössten Auswirkungen aber erleiden jene Länder, die am wenigsten zur Erderwärmung beigetragen haben.

Deshalb sollte auch die Schweiz mehr unternehmen, um diesen Ländern unter die Arme zu greifen, sagen Experten im Artikel meiner Kollegen Pauline Turuban und Luigi Jorio. Das Bundesamt für Umwelt allerdings widerspricht: Die Schweiz erfülle ihre Pflicht vollumfänglich und lege die Berechnung ihres Anteils an der globalen Klimafinanzierung öffentlich und transparent offen.

Regula Mühlemann
SRF

Wie grosses Machtgefälle in der Oper zu Missbrauch führen kann.

Sie übt einen absoluten Traumberuf aus. Sagt die Schweizer Top-Sopranistin Regula Mühlemann. Viele gute Erfahrungen habe sie auf den Bühnen der Welt gemacht – und hin und wieder eine weniger gute.

Hinter den Kulissen der Opernwelt sei zu lange geschwiegen worden, sagt Mühlemann im Interview mit den Zeitungen von Tamedia. Es gebe eine grosse Grauzone und ein grosses Machtgefälle. Doch das ändert sich: Seit #MeToo mussten bereits einige hochrangige Männer im Opernzirkus den Hut nehmen.

Mühlemann selber hat gelernt, «die Gefahrenzone grossräumig zu umschiffen», so dass sie nie etwas Gravierendes erlebt habe. Ausser jenem Dirigenten, der zweimal ungebeten in ihre Garderobe platzte. Bein zweiten Mal war sie bereits gewappnet: Sie hatte sich zum Umziehen in der Toilette eingeschlossen.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Renat Kuenzi

Wieso sind #Klimastreik, #BlackLivesMatter und #Metoo erfolgreich?

Hinter den Erfolgen von #Klimastreik, #BlackLivesMatter und #metoo stehen mehrheitlich Frauen. Was können sie besser als gewählte Politiker*innen?

69 Kommentare
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