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Corona-Massnahmen ab 20. Dezember 2021

Heute in der Schweiz

Liebe Schweizerinnen und Schweizer im Ausland

Zwei Wochen nach den jüngsten Verschärfungen der Corona-Regeln führt die Schweiz erneut strengere Massnahmen ein. Welche genau das sind, haben wir für Sie grafisch dargestellt.

Herzliche Grüsse aus Bern, und bleiben Sie gesund!

Corona-Massnahmen ab 20. Dezember 2021
swissinfo.ch

3G ade… Zutritt nur noch mit 2G: Neue Corona-Massnahmen in der Schweiz.

Testen allein bringt nichts mehr: Wer ab heute z.B. ins Restaurant gehen will, muss entweder geimpft sein oder eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht haben. Das heisst, entweder geimpft oder genesen sein, was im deutschen Sprachraum mit 2G abgekürzt wird (das dritte G steht für getestet).

Wo weder eine Maskenpflicht noch eine Sitzpflicht möglich ist (wie etwa in Discos) erhalten sogar nur noch geimpfte und genesene Personen Eintritt, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen müssen (2G+). Ist die Impfung oder der Booster jünger als vier Monate, braucht es hingegen keinen Test.

Die Regierung erhofft sich mit dieser Verschärfung, dass die Omikron-Variante des Coronavirus die bereits an ihre Grenzen stossenden Intensivstationen des Landes nicht noch mehr belastet. Die Massnahmen werden gemäss einer Umfrage von einer grossen Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen. Die ganze Übersicht in unserer Grafik ⬆️.

Jass-Treff mit Pensionierten
© Keystone / Gaetan Bally

Sonderfall Schweiz: Die Menschen werden hierzulande je älter, je reicher.

Anders als in den meisten Ländern der Welt scheint das Alter in der Schweiz keine Armutsfalle zu sein. Das zeigt eine Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz, wie die NZZ am Sonntag berichtet.

Demnach nimmt hierzulande das Kapital im Alter zu – aber auch die Ungleichheit. Viele Rentnerinnen und Rentner können im Ruhestand ihr Vermögen steigern. Der Grund bei den meisten von ihnen: Immobilienbesitz und Erbschaften.

«Ein grosser Teil der Rentner verdient genug, um selbst im Ruhestand Geld auf die Seite legen zu können», zitiert das Blatt einen Ökonomieprofessor. Zu berücksichtigen sei jedoch, dass ärmere Personen tendenziell früher sterben. Dieser Effekt könne die statistische Vermögenszunahme verstärken, so der Experte.

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Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Mischa Stünzi

Wofür geben Sie in Ihrem Haushalt viel Geld aus? Können Sie am Ende des Monats noch etwas beiseitelegen?

Der durchschnittliche Schweizer Haushalt (2,2 Personen) gibt pro Monat 1700 Franken fürs Wohnen aus und spart knapp 1600 Franken. Und Sie? 

12 Kommentare
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Thomas Oliver Kellenberger
Blick

Weiter geht fast nicht: Von der Schweiz auf die Philippinen – zu Fuss!

Ich bin ja auch schon mehrere Tage nacheinander von A nach B gewandert. Man nennt dasFernwandern. Aber das sind absolute Peanuts gegenüber dem Wandervorhaben des 39-jährigen Berner Oberländers Thomas Oliver Kellenberger.

Dieser Schweizer will es wirklich wissen: Seit dreieinhalb Monaten ist Kellenberger zu Fuss unterwegs – bis im Frühling 2023 will er seine Fernwanderung auf die philippinische Insel Mindanao geschafft haben. 15’000 Kilometer auf Schusters Rappen!

Blick verfolgt die Reise des Berners, der gegenwärtig in der bulgarischen Hauptstadt Sofia ist. Was treibt ihn an? Mit seiner Wanderung will der ehemalige Kantonspolizist auf die Situation von missbrauchten Kindern auf den Philippinen aufmerksam machen.

Drohne in der Luft
Keystone / Jean-Christophe Bott

Das Tessin will hoch hinaus.

Ein internationaler Drohnen-Hotspot – nichts weniger. Diese Pläne ventiliert derzeit der italienischsprachige Südschweizer Kanton Tessin. Bereits heute gilt die Schweiz als «Drone Valley», in Anlehnung ans Silicon Valley in den USA.

Doch warum will ausgerechnet der Kanton Tessin hier die Führungsrolle übernehmen? Dieser Frage geht heute die Neue Zürcher Zeitung nach. Den Grund dafür findet sie im «Swiss Drone Base Camp», das sich im Tessin befindet und das erste Drohnen-Kompetenzzentrum der Schweiz war.

Der Vorteil des Tessiner Standorts? Er befindet sich direkt auf einem ehemaligen Armeeflugplatz. Luftraum-Friktionen sind deshalb kein Thema. «Dieser Umstand ist ein Unikum – normalerweise sind Drohnenflüge auf Flughäfen und in deren unmittelbarer Umgebung verboten», schreibt die NZZ.

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