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Eine Explosion in der Versuchs- und Schulungsanlage Tätsch in Illnau-Effretikon im Kanton Zürich hat am Mittwoch, 25. Februar, Schockwellen von bis zu 10 Kilometern in die Umgebung geschickt. «Mein Haus hat gewackelt», sagte meine Kollegin, die in Winterthur wohnt.
Eine private Sprengstofffirma hatte versucht, mehrere hundert Kilogramm Material auf dem Gelände zu vernichten. Der Sprengstoff sollte eigentlich brennen, detonierte aber stattdessen und hinterliess einen mehrere Meter breiten Krater. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen. Die Ermittlungen sind nach Angaben der Kantonspolizei Zürich im Gang.
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