The Swiss voice in the world since 1935
Top Stories
Schweizer Demokratie
Newsletter
Eishockeyspieler mit Stock auf einem Eisfeld

Heute in der Schweiz

Liebe Schweizerinnen und Schweizer im Ausland

Fussballerische WM-Kost allein wird nicht ausreichen – die Heerscharen von Fans aus aller Welt wollen am grössten internationalen Sportevent auch kulinarisch verpflegt sein. Dafür verantwortlich ist auch ein Schweizer, der seit vier Jahren als Koch in Katar lebt.

Beste Grüsse aus Bern

Eishockeyspieler mit Stock auf einem Eisfeld
zVg

Hart arbeiten, weit in der Welt herumkommen: Das ist das Leben des Simon Wipf.

Der Koch ist ein Pragmatiker. Um der unerträglichen Sommerhitze in der katarischen Hauptstadt Doha zu entgehen, spielt er Eishockey.

Die Regeln hier seien streng, man müsse die Kultur und Religion respektieren, sagt er im Gespräch mit meiner Kollegin Melanie Eichenberger.

Als grösste Herausforderung sieht er die kulinarische Versorgung des «Tsunamis von Menschen, der auf uns zukommt».

Meine grösste Sorge: Dass ein Funktionär des Eishockey-Weltverbands diesen Text liest. Dann wäre eine baldige Eishockey-WM in Katar unvermeidlich.

Mehr

Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Bruno Kaufmann

Wie können Sie sich in Geldangelegenheiten Gehör verschaffen?

Haben Sie praktische Erfahrungen mit Bürgerhaushalten und Finanzreferenden? Sollte es mehr oder weniger solcher Möglichkeiten geben?

12 Kommentare
Diskussion anzeigen
Panzer mit Tarnastrich und Soldat auf der Kanzel
Keystone / Carsten Rehder

«Es ist, als lebten die Schweizer auf dem Mars

Die Weigerung der Schweiz, via Deutschland Munition zu Händen der ukrainischen Armee zu liefern, sorgt bei einem deutschen Militärexperten für Kopfschütteln.

Bei den aktuellen Angriffen der russischen Armee auf Infrastrukturbauten in der Ukraine könnte der Flugabwehrpanzer Gepard «einen erheblichen Unterschied machen», sagt Sönke Neitzel.

Die Schweiz hat jüngst die Anfrage des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz erneut abgewiesen, den Export von Munition für den Kriegseinsatz der Gepards in der Ukraine zu bewilligen.

«Und nun ist es ein bisschen so, als ob die Schweizer sagten, wir leben nicht auf dieser Welt, wir leben auf dem Mars, denn wir sind ja neutral», sagt dazu Neitzel. Dabei sei die Schweiz Teil des Westens, Neutralität hin oder her.

Mehr

Debatte
Gastgeber/Gastgeberin Sara Ibrahim

Wie sähe eine Welt ohne Atomwaffen aus?

Für die einen ein benötigtes Mittel zur Sicherung von Frieden und Stabilität, für die anderen eine Bedrohung für die Menschheit. Was ist Ihre Meinung?

2 Likes
86 Kommentare
Diskussion anzeigen
Altes Gemälde mit Kriegsdarstellung: Soldaten mit Gewehren und viel Pulverdampf in der Luft
Gemeinfrei

Die Geburtswehen der Schweiz als moderner Bundesstaat? Ein Bürgerkrieg! Darin zogen vier Männer die Strippen.

Der Sonderbundskrieg 1847 war eine Art blutige Geburtshilfe. Wenige Monate später hoben die radikalen Gründerväter die moderne Demokratie Schweiz aus der Taufe.

Die Zeitung Blick identifiziert und charakterisiert vier Köpfe, die im kurzen Gefecht Hauptrollen spielten.

Es waren dies ein «katholischer Bösewicht», der «Retter der Schweiz», ein «reformierter Konservativer» und «der erste Bundesrat der Schweiz». Einer aus diesem Quartett galt als «schönster Mann seiner Zeit» – finden Sie heraus, wer es war.

Stand mit Marronibrater mit Beleuchtung in der Nacht
Roger Wehrli

Kastanien – Marroni: Kennen Sie die kleine, aber entscheidende Differenz?

«Heissi Marroni» waren ein kulinarischer Kulturexport, den Männer aus dem Tessin, dem Südkanton, Anfang Winter über die Alpen brachten. Heute werden die meisten Marroni aus Italien importiert.

Für sie und ihre Familien waren die «Chegele» ein Grundnahrungsmittel, eine Art Überlebensversicherung im kalten Winter. Sie wurden denn auch «Brot der Armen» genannt.

Heute zählen die Marroni zu den am meisten unterschätzen «Superfoods», weil sie nicht nur fein, sondern auch nahrhaft und gesund sind.

Und sie sind ein Luxusgut, denn 100 Gramm – das sind rund 10 Stück, kosten in der Stadt rund drei Franken.

Schlauköpfe aber sind am Ende ihres Lateins, wenn es um die Frage geht, ob es zwischen Kastanie und Marroni einen Unterschied gibt. Ja, es gibt ihn! Meine Kolleg:innen von SRF News bringen Sie in dieser Frage voll auf Zack!

Meistgelesen
Swiss Abroad

Meistdiskutiert

In Übereinstimmung mit den JTI-Standards

Mehr: JTI-Zertifizierung von SWI swissinfo.ch

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft

SWI swissinfo.ch - Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft