Am Sonntag lehnte eine Mehrheit der Schweizer Stimmbürger:innen (52,7%) die 5 Milliarden Franken teure Vorlage der Regierung für den Ausbau wichtiger Autobahnabschnitte ab. SWI swissinfo.ch hat die Reaktionen der Politiker:innen in Bern gesammelt.
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Ich habe viel Erfahrung als Journalistin in der Schweiz und produziere gerne Videos, Artikel und Podcasts zu verschiedenen Themen, in letzter Zeit vor allem zu Politik und Umwelt.
Ich wurde im Vereinigten Königreich geboren, studierte Jura an der Universität Nottingham und besuchte anschliessend das erste Postgraduierten-College für Radiojournalismus in London. Nachdem ich von 1984 bis 1995 als Radiojournalistin im Vereinigten Königreich und dann in der Schweiz gearbeitet hatte, kehrte ich ins Vereinigte Königreich zurück, um an der Bournemouth Film School ein Postgraduierten-Diplom in Film zu erwerben. Seitdem arbeite ich als Videojournalist.
Ich übersetze Artikel, unterstütze das Team Swiss Abroad, plane und bereite Inhalte auf und pflege die SWI-Community auf verschiedenen Kanälen.
Ich habe einen Hintergrund in internationalen Beziehungen und Kommunikation und arbeite jetzt für SWI swissinfo.ch als Übersetzerin und Unterstützerin des Swiss Abroad Teams.
Ich bin in Genf ansässig und berichte über die Arbeit der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen. Mein Schwerpunkt liegt auf humanitärer Hilfe, Menschenrechten und Friedensdiplomatie.
Ich habe an der Universität Lausanne Betriebs- und Volkswirtschaft studiert, bevor ich eine Ausbildung zum Journalisten machte und 2021 zu SWI swissinfo.ch kam.
Das Projekt hätte den Ausbau oder den Bau neuer Strassen an sechs wichtigen Punkten des Autobahnnetzes des Landes vorgesehen, insbesondere in der Nähe von Bern und auf einer stark befahrenen Strecke zwischen Genf und Lausanne.
Es wurde ursprünglich von der Regierung, dem Parlament, der Wirtschaft und den Parteien der Mitte und des rechten Flügels – der Schweizerischen Volkspartei und der Freisinnig-Demokratische Partei – breit unterstützt.
Die Befürworter:innen des Projekts hatten argumentiert, dass der Ausbauplan dazu beitragen würde, die Staus in den Aussenbezirken der grossen Schweizer Städte zu lösen.
Die Argumente der Umweltverbände und der linken Parteien (Sozialdemokratische Partei und Grüne Partei) hatten bei den Wähler:innen wahrscheinlich mehr Gewicht. Sie hatten die Kosten des Projekts kritisiert und seine Wirksamkeit zur Entlastung des Verkehrs in Frage gestellt.
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