Navigation

CS-VRP lehnt Aufteilung oder Abspaltung des Universalbankensystems ab

Dieser Inhalt wurde am 30. April 2010 - 10:30 publiziert

Zürich (awp) - CS_Verwaltungsratspräsident Hans-Ulrich Doerig macht sich vor seinen Aktionären für das heutige Universalbankensystem stark. "Mit einer Aufteilung oder Abspaltung unseres Universalbankensystems gäben wir ohne Not einen Trumpf aus der Hand. Zum Schaden des Finanzplatzes und unserer Exportwirtschaft - ein klassisches Eigengoal," folgert Doerig gemäss Redetext an der heute stattfindenden Generalversammlung der Bank.
Die offene Schweiz brauche starke, global tätige Banken. Die Aufgabe der erneuerten Grossbankenmodelle entspräche einem Rückzug ins Reduit. Die Grösse einer Bank dürfe nicht alleiniger Massstab sein. Die neue Verschuldungslimite für Grossbanken begrenze bereits das Bilanzwachstum. Grösse könne gemäss Doerig auch zur Stabilität beitragen: "gross genug, um Probleme selber zu lösen. Big enough to cope - und nicht nur too big to fail", so der Verwaltungsratspräsident.
gab/ra

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen

Passwort ändern

Soll das Profil wirklich gelöscht werden?