Das Spital in Ilanz GR schreibt Verlust von einer Million Franken
Das Regionalspital Surselva in Ilanz, Graubünden, hat 2025 einen Verlust von einer Million Franken geschrieben. Die Jahresrechnung schloss damit gemäss dem Unternehmen besser ab als erwartet.
(Keystone-SDA) Höhere stationäre Erträge und Einmaleffekte aus Tarifrückabwicklungen im ambulanten Bereich verbesserten das Jahresergebnis, wie die Regionalspital Surselva AG am Donnerstag in einer Mitteilung schrieb. Statt der erwarteten 1,92 Millionen Franken betrug das Defizit letztlich eine Million Franken.
Eine «schwarze Null» erreichte das Unternehmen gemäss Communiqué beim bereinigten Konzernergebnis. Dieses enthält die Beiträge aus der Leistungsvereinbarung der Trägerschaft.
Der Beitrag der Trägerschaft betrug vergangenes Jahr 1,01 Millionen Franken. 2023 waren gemäss der Mitteilung noch 4,22 Millionen Franken notwendig.
Die Anzahl stationär behandelter Fälle am Spital in Ilanz stagnierte letztes Jahr. Die ambulanten Behandlungen stiegen um 1,3 Prozent auf 16’000 Fälle, wie es von der Regionalspital Surselva AG weiter hiess.