Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

WIESBADEN (awp international) - Fahrzeuge und Zubehör haben den Maschinenbau als Export-Zugpferd abgelöst und wieder den grössten Teil zum deutschen Aussenhandel beigetragen. Ein Sechstel des Ausfuhrvolumens (16,6 Prozent) entfiel im vergangenen Jahr auf Autos, Lastwagen und Co. - das entspricht 159,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Krisenjahr 2009 stieg das Volumen um 29,7 Prozent - nachdem die Autoexporte zuvor um fast ein Drittel eingebrochen waren.
Zweitgrösster Posten der Ausfuhren waren Maschinen mit einem Volumen von 138,7 Milliarden Euro (14,5 Prozent) - im Vergleich zu 2009 ein Zuwachs von 11,3 Prozent.
Auf dem dritten Rang der Exporthitliste blieben chemische Erzeugnisse, die 9,4 Prozent der Ausfuhren ausmachten. Das Volumen von 90,6 Milliarden Euro liegt dabei wieder im Bereich des Vorkrisenniveaus.
Beim Import blieben Computer sowie andere elektrische und optische Geräte die begehrtesten Waren. Sie wurden im Wert von 90,2 Milliarden Euro eingeführt - das entspricht einem Anteil an den Gesamteinfuhren von 11,2 Prozent. Dahinter folgten Fahrzeuge für 69,2 Milliarden Euro (8,6 Prozent) sowie Erdöl und Erdgas für 63,3 Milliarden Euro (7,8 Prozent)./mmb/DP/tw

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???