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NEW YORK (awp international) - Ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht für Juli hat den US-Dollar am Freitag weiter geschwächt und dem Euro auf den höchsten Stand seit Anfang Mai getrieben. Die Gemeinschaftswährung kostete in New York zuletzt 1,3281 Dollar. Im Verlauf hat der Euro bei 1,3287 USD sein neues Dreimonatshoch markiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3176 (Donnerstag: 1,3184) Dollar festgesetzt.
"Das schwache Gesamtbild am US-Arbeitsmarkt hat den Euro beflügelt", sagte Stephan Rieke Devisenexperte bei der BHF-Bank. Die Beschäftigtenzahl war im Juli doppelt so stark gesunken wie erwartet. Rieke sagte: "Das Wirtschaftswachstum in den USA ist derzeit noch zu schwach, um für eine Belebung am Arbeitsmarkt zu sorgen." Gestützt werde der Euro auch durch die jetzt wieder aufkommende Diskussion um zusätzliche Massnahmen der US-Notenbank zur Stützung der Konjunktur. Bernd Weidensteiner, USA-Experte der Commerzbank, stufte die Beschäftigungsdaten als "sehr enttäuschend" ein. Nach Einschätzung der Postbank enthält der Bericht aber auch positive Ansätze.
fat/he/ch

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