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FRANKFURT (awp international) - Die wieder verstärkt ins Blickfeld rückende Schuldenkrise in der Eurozone hat den Euro am Mittwoch deutlich unter die Marke von 1,42 US-Dollar gedrückt. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,4168 Dollar. Ein Dollar war damit 0,7058 Euro wert. Am Dienstag war der Euro zeitweise auf den höchsten Stand seit November 2010 geklettert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Vortag noch auf 1,4211 (Montag: 1,4194) Dollar festgesetzt.
Vom Finanzkrisenherd der Staatsschuldenprobleme in der Eurozone droht aus Sicht der HSH Nordbank neues Ungemach. So könnte am Mittwoch die portugiesische Regierung über die Abstimmung neuer Sparmassnahmen im Parlament stürzen. Eine solche Konstellation könnte aus Sicht der Commerzbank den Druck erhöhen, dass Portugal in den nächsten Tagen Hilfe vom Euro-Rettungsschirm beantragt. Die nun anstehenden erneuten Sparrunden in den Problemländern dürften schwieriger durchzusetzen sein, als die erste Runde im vergangenen Jahr. Und das dürfte nicht nur für Portugal gelten, warnte die Bank.
jha/tw

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