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FRANKFURT (awp international) - Der Handelskonzern Douglas sieht die Aktienkäufe des Konkurrenten Müller gelassen und befürchtet keinen Übernahmekampf. Douglas-Finanzvorstand Burkhard Bamberger verwies in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" auf kartellrechtliche Fragen, die eine Übernahme behindern dürften. Zudem machte er deutlich, dass seiner Ansicht nach die Logistik von Müller sich stark von der bei Douglas unterscheide und es daher wenig Synergien gebe.
Der Ulmer Drogeriehändler Erwin Müller hatte zu Jahresbeginn seinen Anteil an Douglas auf über zehn Prozent aufgestockt und weitere Aktienkäufe angekündigt. "Das haben wir den Medien entnommen", sagte Bamberger der Zeitung. Zwischenzeitlich seien ihm allerdings keine wesentlichen Veränderungen des Aktionärskreises gemeldet worden.
Das Geschäft selbst läuft bei Douglas den Angaben des Finanzchefs zufolge nach Plan. "Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere Ziele erreichen." Der Umsatz des MDax-Gesellschaft soll im laufenden Geschäftsjahr um zwei bis vier Prozent zulegen, das Vorsteuerergebnis um 10 Millionen auf 140 Millionen Euro. Während sich der Schmuckbereich mit der Juwelierkette Christ "sehr dynamisch" entwickele", sei das Buchgeschäft bei Thalia aufgrund der wachsenden Konkurrenz durch den Online-Handel schwierig./enl

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