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LONDON/MADRID (awp international) - Auf dem Weg zur Fusion der Fluglinien British Airways (BA) und Iberia ist der nächste wichtige Schritt getan. Die Gesellschaft Iberia habe das Pensionsprogramm der Briten gebilligt und damit nicht von ihrem Recht Gebrauch gemacht, das Fusionsabkommen bis Ende September zu kündigen, teilten beide Firmen am Donnerstag mit. Das hätte sie tun können, falls sie nicht mit den BA-Plänen einverstanden gewesen wäre.
Die Fusion von BA und Iberia soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Zwar wollen beide unter ihren Markennamen weiterfliegen, zusammen aber bilden sie als International Airlines Group (IAG) die drittgrösste Fluggesellschaft der Welt. Beide Linien stecken in den roten Zahlen. BA muss vor allem einen Weg finden, mit dem 3,7 Milliarden Pfund (4,3 Mrd. Euro) hohen Defizit in der Pensionskasse zurecht zu kommen.
BA hatte im Juni einen Finanzierungsplan beschlossen, bei dem die Mitglieder unter anderem mehr zahlen oder mit geringeren Renten rechnen müssen. Iberia hatte zunächst befürchtet, die Fusion könne durch das unterfinanzierte Programm an Wert verlieren, wenn keine gute Lösung gefunden werde.
/gür/DP/zb

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