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DÜSSELDORF (awp international) - Der Maschinenbauer Heidelberger Druck rechnet nach der tiefsten Krise seiner Firmengeschichte mit einer langsamen Erholung. ?Wir arbeiten Schritt für Schritt auf einen Umsatz von drei Milliarden Euro hin?, sagte Unternehmenschef Bernhard Schreier dem ?Handelsblatt? (HB/Mittwochausgabe). Heideldruck werde das Ziel sicherlich nicht in dem erst im April angelaufenen Geschäftsjahr 2011/12 erreichen. ?Aber wir wollen einen guten Schritt in diese Richtung machen.? Zuletzt hatte die im MDax notierte Gesellschaft 2,6 Milliarden Euro umgesetzt.
Auch beim Ergebnis rechnet der Heideldruck-Chef mit einer Verbesserung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatten die Heidelberger zum ersten Mal seit zwei Jahren operativ wieder schwarze Zahlen geschrieben. Ab einem Umsatz von drei Milliarden Euro werde Heideldruck einen Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) von mindestens 150 Millionen Euro ausweisen. ?Das ist eine Rendite, bei der man von einem gesunden Unternehmen sprechen kann?, sagte Schreier der Zeitung. Er schloss nicht aus, dass 2011 auch unter dem Strich ein Überschuss stehen könnte.
Eine konkretere Prognose wird Schreier der Zeitung zufolge auch auf der Bilanzpressekonferenz kommende Woche nicht nennen, da es einige Risikofaktoren gibt. So sei die Nachfrage aus dem wichtigen US-Markt sowie aus Südeuropa schwach. ?In China und Deutschland laufen die Geschäfte hingegen sehr gut?, so der Heideldruck-Chef./mne/wiz

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