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(Im 1. Absatz, 4. Satz wurde der Einschub "in dem die Schiffsbank und die Eurohypo zusammengefasst sind" ersatzlos gestrichen. Zudem war das operative Ergebnis negativ)
FRANKFURT (awp international) - Die Commerzbank ist im Schlussquartal operativ tief in die roten Zahlen gerutscht. Bewertungsanpassungen bei so genannten Monolinern (Kreditversicherern) hätten zu einem negativen Handelsergebnis von 561 Millionen Euro geführt, teilte die Bank am Montagabend mit. Das habe das operative Ergebnis im vierten Quartal auf minus 1,6 Milliarden Euro gedrückt. Davon betroffen seien vor allem die Portfolio Restructuring Unit (PRU) sowie das Investmentbanking.
Von dpa-AFX befragte Analysten hatten mit einem Handelsergebnis von minus 106 Millionen Euro und einem operativen Ergebnis von minus 700 Millionen Euro gerechnet. Zu Vorsteuergewinn und Nettogergebnis machte die Bank keine Angaben. Finanzvorstand Eric Strutz will sich am Dienstag in einer Telefonkonferenz zu den Zahlen äussern.
Die gesamte Bilanz legt die Commerzbank dann am Mittwoch (24. Februar) vor. Analysten rechneten bislang mit einem Nettoergebnis von minus 1,2 Milliarden Euro. Auf das Gesamtjahr gesehen dürfte die Bank nach den bisherigen Schätzungen sogar einen Verlust von 3,7 Milliarden Euro angehäuft haben./gr/he/dr

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