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Kultur- und Kongresszentrum Luzern schreibt schwarze Zahlen

Das Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) war in seinem ersten vollen Betriebsjahr - obwohl erst teilweise in Betrieb - überdurchschnittlich ausgelastet. Entgegen Erwartung und Budget schloss die Rechnung 1999 mit schwarzen Zahlen.

Das Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) war in seinem ersten vollen Betriebsjahr – obwohl erst teilweise in Betrieb – überdurchschnittlich ausgelastet. Entgegen Erwartung und Budget schloss die Rechnung 1999 mit schwarzen Zahlen.

Der Konzertsaal (Bild) in Jean Nouvels Bau war 1999 an 233 Tagen (68 Prozent) vermietet. Bei einem Umsatz von 6,78 Millionen Franken wurde ein Cash flow von 169’000 Franken und ein Gewinn von rund 70’000 Franken erzielt, wie an einer Medienkonferenz am Dienstag (08.02.) zu erfahren war. Die KKL Management AG beschäftigte 46 feste und 176 Teilzeit-Mitarbeitende.

Gut ist auch der Buchungsstand für das laufende Jahr. Für den Konzertsaal wurden bis jetzt 274 Reservierungen und Optionen vorgenommen, für den Luzerner Saal 240 und für den Kleinen Saal im Kongresstrakt 149.

Die offizielle Gesamteinweihung des Gebäudekomplexes findet vom 24. bis 26. März 2000 statt.

Insgesamt finden in diesem Jahr im KKL sieben Festivals statt. Neben den Internationalen Musikfestwochen, den Osterfestspielen, dem Piano Festival und der Blues Session kommt vom 29. April bis zum 1. Mai das Zürcher Tonhalle-Orchester nach Luzern, um hier das Beethovenfest durchzuführen.

Der erste internationale Kongress, der die Infrastruktur des ganzen KKL nutzt, begann allerdings bereits am Dienstag (08.02.). Bis zum Samstag (12.02) tagen in Luzern die Deutsche, die Österreichische und die Schweizerischen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefässchirurgie.

SRI und Agenturen

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