Sieben Schweizer Museen beteiligen sich an einem ehrgeizigen Projekt, das aufzeigt, wie die Römer in der Blütezeit des Kaiserreichs die helvetischen Seen und Flüsse für ihren Handel nutzten.
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Ich habe viel Erfahrung als Journalistin in der Schweiz und produziere gerne Videos, Artikel und Podcasts zu verschiedenen Themen, in letzter Zeit vor allem zu Politik und Umwelt.
Ich wurde im Vereinigten Königreich geboren, studierte Jura an der Universität Nottingham und besuchte anschliessend das erste Postgraduierten-College für Radiojournalismus in London. Nachdem ich von 1984 bis 1995 als Radiojournalistin im Vereinigten Königreich und dann in der Schweiz gearbeitet hatte, kehrte ich ins Vereinigte Königreich zurück, um an der Bournemouth Film School ein Postgraduierten-Diplom in Film zu erwerben. Seitdem arbeite ich als Videojournalist.
Avenches, das damalige Aventicum, war in den ersten Jahrhunderten nach Christus die römische Hauptstadt Helvetiens und hatte die Kontrolle über ein grosses Gebiet.
Gegenstände, die in der Region gefunden wurden und zur Zeit als Teil des Projekts EntreLacs (zwischen den Seen) ausgestellt sind, zeigen, dass die Seen und Flüsse als wichtige Transportrouten zwischen gallo-römischen Stätten dienten. (Julie Hunt, swissinfo.ch)
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