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NLA-Qualifikation: Luzern im Tor-Hagel

Zweikampf zwischen Chapuisat und dem Luzerner Alex. Keystone

Nach einer 0:6-Kanterniederlage bei den Grasshoppers ist der FC Luzern nach vier Durchgängen der NLA-Qualifikation auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Die Zürcher rückten dafür in die Spitzengruppe vor, wo fünf Mannschaften mit je sieben Punkten in Führung liegen.

Spitzenreiter mit einem Spiel weniger ist weiterhin der FC Zürich, der erst heute Sonntag (22.07.) im Berner Neufeldstadion gegen die Young Boys antritt. Mit einem Sieg könnte der FCZ wie auch Aufsteiger YB die Tabellenspitze alleine übernehmen. Als letztes Spiel der vierten Runde ist die Begegnung zwischen Lausanne und Basel auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt verschoben worden, da beide weiterhin erfolgreich im UI-Cup um einen UEFA-Platz kämpfen.

Matchwinner bei den Grasshoppers waren Stéphane Chapuisat mit drei Treffern und Mladen Petric, der zwei Tore selber erzielte und an zwei weiteren massgeblich beteiligt war. Sämtliche sechs Treffer der plötzlich wie entfesselt aufspielenden Zürcher fielen in der zweiten Halbzeit. Für die ersten drei Tore benötigten die Grasshoppers nur gerade sieben Minuten.

St.Gallen – Xamax 0:3

Die Transferaktivitäten der letzten Woche schlecht verdaut hat offensichtlich St. Gallen, das gegen Neuchâtel Xamax mit 0:3 unterging. Die Neuenburger hatten zuvor in drei Partien noch kein einziges Tor geschossen. Arifovic, Alex und ein Eigentor von Zellweger besiegelten das Schicksal der St. Galler.

Aargau-Servett 1:1

Seit drei Runden ungeschlagen ist Aarau, das im Brügglifeld ein 1:1 gegen Servette erreichte. Manuel Schenker hatte die Aarauer in Führung geschossen (67.), Oruma glückte drei Minuten vor Schluss der nicht unverdiente Ausgleich.

swissinfo und Agenturen

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