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Ölpreise gefallen trotz russischer Drohung gegen Preisdeckel

Machtloser Kreml-Chef in Moskau: Auch die Drohung von Präsident Wladimir Putin gegen Länder, die einen Preisdeckel für russisches Öl eingeführt haben, konnte ein Absinken des Ölpreises nicht verhindern. (Symbolbild) KEYSTONE/EPA/STR sda-ats

(Keystone-SDA) Die Ölpreise sind am Mittwoch gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 82,18 US-Dollar. Das waren 2,14 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,00 Dollar auf 77,52 Dollar.

Die eher trübe Stimmung an den Aktienmärkten belastete die Ölpreise etwas. Vor Jahresende sind die Umsätze am Ölmarkt jedoch sehr dünn und der Handel wenig aussagekräftig.

Die angekündigte Einschränkung der russischen Ölexporte hatte den Preisen keinen Auftrieb gegeben. Der russische Präsident Wladimir Putin hatte am Dienstag per Dekret den Verkauf von Öl an Länder verboten, die einen Preisdeckel beschlossen haben. Das Verbot tritt am 1. Februar in Kraft.

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