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Zürich (awp) - Die Geschäftsleitung des Medienhauses Ringier hat einem Pressebericht zufolge den Ausstieg aus dem Projekt über den Kauf eines Fernsehsenders beschlossen. Schweiz-Chef Marc Walder habe gemäss internen Aussagen "den Stecker gezogen", schreibt die Zeitung "Der Sonntag" (Ausgabe 26. Juni). Im April hatte das Unternehmen noch erklärt, am Erwerb von 3+ oder allenfalls auch von Tele Züri interessiert zu sein.
Dann habe Tamedia angekündigt, seine Radio- und TV-Stationen zu verkaufen. Dem Vernehmen nach habe Ringier in der ersten Runde zwischen 12 und 15 Mio CHF geboten, schreibt "Der Sonntag" weiter. Der Kurswechsel lasse nur eine Interpretation zu, nämlich, dass die verlangten Preise viel zu teuer seien. Gegen den Kauf von Tele Züri dürfte auch die beschränkte regionale Verbreitung gesprochen haben.
Ein Ringier-Sprecher wollte die Informationen nicht kommentieren, heisst es. Man werde demnächst über das weitere Vorgehen informieren.
cc

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

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