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MÜNCHEN (awp international) - Die russische Staatsholding Rostechnologii will in Deutschland neue Partner für ihre Betriebe gewinnen. Vor allem Metallurgiefirmen seien an einem Ausbau der Zusammenarbeit interessiert, sagte der Generaldirektor der Holding, Sergej Tschemesow, der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe). Ausserdem gebe es Möglichkeiten in der Hubschrauber- und Flugzeugbranche sowie bei elektronischen Bordsystemen. Rostechnologii beschäftigt rund 800.000 Mitarbeiter.
Als Beispiel für eine vertiefte Partnerschaft nannte Tschemesow den Autobauer Daimler , der 2010 seine Beteiligung an dem Rostechnologii-Unternehmen Kamaz auf elf Prozent erhöht habe. Als staatliches Unternehmen biete Rostechnologii Investoren auch eine gewisse Sicherheit. Gleichzeitig räumte Tschemesow ein, dass der Staat schrittweise seine Anteile an Firmen verringern müsse.
Russland hatte jüngst umfangreiche Geschäfte mit China, Frankreich und Italien abgeschlossen. Tschemesow sieht daher die Gefahr, dass Deutschland den Anschluss verpasst: "Wer als erster kommt, nimmt die besten Plätze ein, erhält die süssesten Stücke des Gewinns." Neben Daimler habe Rostechnologii auch schon gute Beziehungen mit Boeing , Pirelli und Siemens ./jb/tw

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