Heute in der Schweiz
Liebe Auslandschweizerinnen, liebe Auslandschweizer
Unter Eltern diskutieren wir häufig, ob es sich noch lohnt, Kindern das Skifahren beizubringen. Zu teuer, zu umweltschädlich, zu gefährlich ist der Sport. Dazu kommt die Ungewissheit: Eignet sich die Schweiz zukünftig klimatisch überhaupt noch für den Wintersport?
Herzliche Grüsse
Der Schneemangel in den Skigebieten beschäftigt die Schweiz.
Skifahrer:innen kämpfen sich durch Matsch statt Schnee – dieses Tiktok-Video aus Wengen ging viral. Zahlreiche Fotos zeigen schmale Streifen Kunstschnee inmitten grüner Landschaft.
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Wegen der ungewöhnlich warmen Temperaturen mangelt es Schweizer Skigebieten an Schnee. Solche Bilder dürften in Zukunft vermehrt zu sehen sein, meint Meteorologe Klaus Marquardt gegenüber Watson und malt für die tiefer gelegenen Skigebiete ein düsteres Bild.
«Für die Bahnen, die jetzt stillstehen, braucht es eine unkomplizierte Kurzarbeitszeitregelung«, fordert Nicolo Paganini, Präsident des Schweizer Tourismus-Verbands, im Blick.
- Das Tiktok-VideoExterner Link finden Sie auf WatsonExterner Link und beim BlickExterner Link.
- Weitere Berichterstattung vom Blick: Familie Bosshard zahlt 9000 Franken für SkiferienExterner Link – dann kam der Wärme-Einbruch; Wie Pany GRExterner Link trotz Schneemangel offen bleibt; «Richtig kalt wird der Januar garantiert nicht mehrExterner Link«; Schneemangel in Skigebieten: Touristiker fordern KurzarbeitExterner Link.
- Der Schneemangel in Bildern bei der NZZExterner Link (Paywall), im BundExterner Link (Paywall) und bei SRFExterner Link.
Chinesische Baumwolle aus Zwangsarbeit – unsere grosse Recherche.
Die Schweiz ist einer der wichtigsten Handelsplätze für Baumwolle. Und China ist der grösste Baumwollproduzent weltweit.
Fast alle chinesischen Felder befinden sich in der Provinz Xinjiang mit den berüchtigten Internierungslagern. Es gilt als erwiesen, dass Uigur:innen zur Arbeit in der Baumwollindustrie gezwungen werden.
Viele westliche Textilfirmen wollen zwar auf Baumwolle aus Zwangsarbeit verzichten. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn komplexe Lieferketten erschweren die Kontrolle. Die gross angelegte Recherche meiner Kollegin Ariane Lüthi finden Sie in unten stehenden Artikeln.
- Verzicht auf Baumwolle aus Xinjiang – leichter gesagt als getan.
- Mit welchen Gesetzen Länder die Zwangsarbeit eindämmen wollen.
- Die Krux mit der Baumwolle ohne Zwangsarbeit.
Die Schweiz nimmt ihre Arbeit im UNO-Sicherheitsrat auf.
Die kommenden zwei Jahre wird die Schweiz als nichtständiges Mitglied im UNO-Sicherheitsrat über Krieg und Frieden mitentscheiden.
Die Schweizer Kandidatur hatte im Inland für einige Diskussionen gesorgt: Was kann die Schweiz neben Supermächten ausrichten? Ist der Sitz mit der Schweizer Neutralität vereinbar? Macht sich die Schweiz erpressbar?
Nun ist es also Realität, die Schweizer Flagge wurde in New York gehisst. Laut Blick ein historischer Tag. Auch wir bleiben am Thema dran!
- SRFExterner Link, BlickExterner Link und WatsonExterner Link berichten.
- KommentarExterner Link (Paywall) und PodcastExterner Link (ohne Paywall) im Tagesanzeiger.
- Aus unserem Archiv: Serie über die Kandidatur der Schweiz.
Mehr
Ein bekannter Auswanderer aus der SRF-Serie «Auf und davon» ist verstorben.
Philippe Sguaitamatti wollte mit seiner damaligen Partnerin in der Toskana ein Agriturismo eröffnen. SRF begleitete den Auslandschweizer in der Sendung «Auf und davon».
Nach den SRF-Dreharbeiten trennte sich das Rentner-Paar. Und Sguaitamatti wurde schwer krank. Nun ist er im Kreise seiner Familie in der Schweiz verstorben. Er wurde 66 Jahre alt.
Sguaitamattis ehemalige Lebenspartnerin hat einen Käufer für das einstige Herzens-Projekt in der Toskana gefunden. Sie will nun nach Frankreich auswandern.
- Die Sendung «Auf und davon – Ein Jahr danach» auf SRFExterner Link.
- Auch NauExterner Link berichtet über den Todesfall.
- Morgen finden Sie bei uns auf swissinfo.ch einen Artikel über die beiden Dok-Sendungen «Auf und Davon» und «Bye bye la Suisse».
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