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Vier Museen zeigen Vielfalt der aktuellen gegenständlichen Kunst

Keystone-SDA

Vier Zentralschweizer Museen zeigen im Sommer gegenständliche Kunst der Zürcher Gruppierung "Salon der Gegenwart". Die Ausstellungen im Hans Erni Museum Luzern, im Akku Emmenbrücke, in der Galerie Stans und im Talmuseum Engelberg setzen dabei eigene Schwerpunkte.

(Keystone-SDA) Der «Salon der Gegenwart» wurde 2014 von Giampaolo Russo in Zürich gegründet. Er ist eine lockere Verbindung von Künstlerinnen und Künstlern. Ihnen gemein ist, dass sie figurative Werke schaffen.

Die Salonmitglieder verstehen «die Figuration» gemäss ihrer Homepage als eine der tragenden Säulen der aktuellen Kunst. Durch ihre Vereinigung wollen sie als vitale Kraft der Gegenwartskunst wahrgenommen werden.

Gelegenheit dazu erhält der «Salon der Gegenwart» diesen Sommer in den Zentralschweiz. Die vier beteiligten Museen wollen mit den Ausstellungen die Vielseitigkeit und Aktualität der gegenständlichen Kunst beleuchten, wie sie mitteilten.

In Luzern, Emmenbrücke, Stans und Engelberg stellen die gleichen 15 Kunstschaffende aus. Zehn von ihnen stammen aus dem Umkreis des «Salon der Gegenwart», fünf Zentralschweizer Kunstschaffende wurden zudem eingeladen.

Jede Ausstellung setzt ihren eigenen Schwerpunkt. Im Hans Erni Museum ist es «Innen und Aussen», im Akku «Lebenskreise», in der Galerie Stans «Orte» und im Talmuseum Engelberg «Untergrund». Damit gibt es zu jedem der vier Themen 15 verschiedene Interpretationen.

Die Ausstellungen werden in den nächsten Tagen eröffnet. Sie sind unterschiedlich lang zu sehen.

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