Navigation

Sprunglinks

Hauptfunktionen

Ausgezeichnete Hanna Johansen

Hanna Johansen, aufgenommen im September 1997.

(Keystone)

Die Schillerstiftung ehrt neun Autoren und Autorinnen aus der Deutschschweiz, der Romandie und dem Tessin - Hanna Johansen für ihr Gesamtwerk.

Hanna Johansen-Muschg erhält von der schweizerischen Schillerstiftung 10'000 Franken für ihr bisheriges Gesamtwerk. Johansen hat je etwa ein Dutzend erfolgreiche Kinder- und Erwachsenenbücher verfasst, die in nicht weniger als 16 Sprachen übersetzt wurden.

"Ein neuer Nachbar" von Matthias Zschokke, "Ungefähre Landschaft" von Peter Stamm, "Die Liebe, sagte Stradivari" von Jürg Beeler und "Aus Übersee" von Eleonore Frey werden mit Einzelwerk-Preisen in Höhe von 5000 Franken ausgezeichnet.

Einzelwerk-Preise erhalten zudem Benoît Damon für "Passage du sableur", Noëlle Revaz für "Rapport aux bêtes" und Fabienne Pasquet für "La Deuxième mort de Toussaint Louverture". Ins Tessin gehen 5000 Franken an Dubravko Pusek für seinen Gedichtband "Effetto Raman".

Das Prädikat "Buch der Schweizerischen Schillerstiftung 2002" erhielten "Der Billardtisch" von Bruno Steiger, "Le cerf-volant" von Nadine Mabille, "In sto monde tonde tonde" von Ugo Canonica und der rätoromanisch-deutsche Gedichtband "Monolog per Anastasia - Monolog für Anastasia" von Leta Semadeni.

Der Preis der Schweizerischen Schillerstiftung ist der einzige nationale Schweizer Literaturpreis. 2005 feiert die Schweizerische Schillerstiftung ihr 100-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass wird auch der Grosse Schillerpreis, der nur alle 3-8 Jahre verliehen wird, zum 17. Mal vergeben.

swissinfo und Agenturen

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.