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NÜRNBERG/ERLANGEN (awp international) - Mitarbeiter des Atomkonzerns Areva NP sollen in einen Bestechungsskandal verwickelt sein. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wirft ihnen vor, Schmiergeld in zweistelliger Millionenhöhe im Auslandsgeschäft gezahlt zu haben. "Wir sind an einer raschen Aufklärung des Falls interessiert, wir stehen in enger Abstimmung mit den Behörden", sagte ein Areva-Sprecher in Erlangen.
Nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft sollen fünf aktive und ehemalige Mitarbeiter von 2002 bis 2005 Geld ins Ausland geschafft haben, um damit Geschäftspartner zu bestechen./fzk/DP/edh

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